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Entscheidet der Thwaites-Gletscher wirklich über das Schicksal der Menschheit?

Entscheidet der Thwaites-Gletscher wirklich über das Schicksal der Menschheit?

Die Welt
Thursday, February 03, 2022 12:04:01 PM UTC

Das Verschwinden des Thwaites könnte Küstenorte weltweit unter Wasser setzen. Glaziologen haben vor der Antarktis seine Schwachstelle entdeckt. Doch ist der breiteste Eisgigant der Welt wirklich der fragilste?

Früher verkündete der Wetterbericht die Wettervorhersage, mittlerweile sagt er die Klimakatastrophe voraus – zumindest im ZDF: Jüngst zeigte Moderator Özden Terli mit dramatischer Grafik, wie der breiteste Gletscher der Welt zerfällt, der Thwaites-Gletscher in der Antarktis – das hätte dramatische Folgen. Sein Beitrag fiel allerdings in die Kategorie Untergangsorakel.

Seit 2017 das US-Magazin „Rolling Stone“ eine aufregende Geschichte über den Thwaites mit „Der Doomsday-Gletscher“ überschrieben hatte, erfreut sich die Geschichte vom „Weltuntergangsgletscher“ medialer Beliebtheit. Würde der Eisgigant von der Größe Großbritanniens komplett tauen, dann – so viel ist klar – höbe sein Schmelzwasser den Meeresspiegel um mehr als einen halben Meter. Küstenorte drohten unter Wasser gesetzt zu werden. Er würde eine Lücke ins westantarktische Eis reißen, weshalb weitere Gletscher beschleunigt ins Meer fließen könnten.

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