
Ein "Systemfehler" legt Europa lahm
n-tv
Nach einem Cyberangriff geht es schnell: Ampeln fallen aus, Bahnen fahren nicht, Flieger stürzen ab, Gesundheitssystem, Mobilfunknetz und Internet brechen zusammen. Nichts geht mehr, in Europa herrschen Chaos und Tod. Wer steckt dahinter, wer profitiert? Wolf Harlander weiß es.
Im vergangenen Jahr erlebt Deutschland erneut einen Dürresommer, es ist der dritte in Folge. Wolf Harlander liefert mit seinem Debütthriller "42 Grad" dazu die perfekte Begleitmusik: Wassermangel europaweit, ein terroristischer Anschlag. Harlanders Buch rüttelt auf und wach. Menschliche Urängste werden geschürt und der jetzige Bestsellerautor spielt mit ihnen virtuos. Dieses Kunststück ist Harlander auch bei seinem zweiten Werk gelungen. Mit "Systemfehler" entführt der Autor die Leser erneut in ein Szenario, das sich durchaus eher heute als morgen direkt so abspielen könnte und das vor allem wegen dieser Aktualität hochbrisant ist: Ein Virus geht durch Europa. Nein, nicht Corona, das spielt in Harlanders Buch keine Rolle. Harlanders Virus ist greifbarer, nicht völlig neu, aber leise und schnell: Er legt Verkehrssysteme lahm, Weichen, Ampeln, Tower, Flugzeuge - und dann das Gesundheitssystem, das Mobilfunknetz sowie das gesamte Internet.More Related News

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