
Ein System, das schon seit langem Grenzen überschreitet
Die Welt
Die österreichische Staatsanwaltschaft geht dem Verdacht nach, dass Kanzler Kurz und sein Umfeld Regierungsgelder veruntreut haben, um die Medien zu manipulieren. Insider berichten von einem Konstrukt aus Druck auf Medien und Geld.
Nach den Razzien in Bundeskanzleramt, im Finanzministerium und in der ÖVP-Zentrale am Mittwoch steckt Österreich in einer Krise, in der es nur noch wenig zu bereden gibt. Die Staatsanwaltschaft geht dem Verdacht nach, dass Kanzler Sebastian Kurz und sein Umfeld Regierungsgelder veruntreut haben, um die Medien für die politischen Zwecke des Kanzlers zu manipulieren.
Das, was den 35-jährigen Regierungschef dieser Tage einholt, nur im Detail neu. Aber die Details haben es in sich.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












