
Ein Marshallplan für die Ukraine? „Da bin ich eher skeptisch“
Die Welt
Seit fünf Monaten führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Es wird bereits diskutiert, russisches Auslandsvermögen für den Aufbau zu verwenden. Ein Experte erklärt, warum die Idee vom „Marshall-Plan“ besonders den Deutschen gefällt – und welche Voraussetzung dafür fehlt.
WELT: Beim Thema Wiederaufbau fällt in Deutschland sofort das Stichwort Marshallplan. Wie erklären Sie das?
Werner Plumpe: Der Marshallplan steht für eine Erfolgsgeschichte, und an solche guten Geschichten erinnert man sich gern. Nach dem Zweiten Weltkrieg haben die USA mit dem Marshallplan sehr effektiv geholfen, das zerstörte Westeuropa wieder aufzubauen. Daher wird er immer wieder herangezogen, wie jetzt im Zusammenhang mit der Ukraine. Der Begriff hat sich inzwischen von seiner historischen Basis gelöst. Die besonderen Bedingungen, die zum Erfolg des Marshallplans geführt haben, geraten dabei aus dem Blick.
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