
Dutzende armenische Soldaten bei Kämpfen mit Aserbaidschan getötet
Die Welt
Die Waffenruhe ist gebrochen: Bei schweren Kämpfen im Grenzgebiet zwischen Armenien und Aserbaidschan sind laut Regierungschef Nikol Paschinjan mindestens 49 armenische Soldaten getötet worden.
Bei Kämpfen im Grenzgebiet zwischen Armenien und Aserbaidschan sind nach Angaben des armenischen Regierungschefs Nikol Paschinjan mindestens 49 armenische Soldaten getötet worden. Die Opferzahl werde vermutlich noch steigen, sagte Paschinjan am Dienstagmorgen im Parlament in Eriwan.
Im jahrzehntelangen Konflikt, der um das Gebiet Bergkarabach geführt wird, hatten beide Konfliktparteien in der Nacht schwere Kämpfe im Grenzgebiet gemeldet. Beide Seiten gaben sich gegenseitig die Schuld für das Wiederaufflammen der Gewalt. Armeniens Verteidigungsministerium warf laut russischen Nachrichtenagenturen Aserbaidschan eine „großangelegte Provokation“ vor, auf die man entsprechend reagiert habe. Aserbaidschans Verteidigungsministerium erklärte, mehrere Stellungen seiner Streitkräfte seien von der armenischen Armee beschossen worden. „Es gibt personelle Verluste und Schäden an der militärischen Infrastruktur.“

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