
Durch die Impfpflicht könnten New York bald 70.000 Krankenpfleger fehlen
Die Welt
Weil sich im US-Bundesstaat New York viele Beschäftigte im Gesundheitswesen nicht haben impfen lassen, will die Gouverneurin sie entlassen und ersetzen – unter anderem durch Nationalgardisten. In einem letzten Appell beruft sie sich auf Jesus.
Im US-Bundesstaat New York ist eine Deadline abgelaufen, nach der Beschäftigte in Krankenhäusern oder Pflegeheimen nun gegen das Coronavirus geimpft sein müssen. Wer seit Montag nicht zumindest den Erhalt einer ersten Dosis nachweisen kann, soll nicht mehr in bestimmten Bereichen arbeiten dürfen. In anderen Teilen des Gesundheitswesens, beispielsweise Betreuungseinrichtungen, gilt eine ähnliche Deadline, die für den 7. Oktober gesetzt ist.
Die dadurch wohl entstehende – beachtlich große – Personallücke soll unter anderem gefüllt werden durch aus dem Ruhestand zurückgeholte oder aus anderen Bundesstaaten herangezogene Fachkräfte und medizinisch ausgebildete Mitglieder der Nationalgarde. Dazu müsste Gouverneurin Kathy Hochul einen Notstand ausrufen, was sie in einem Statement kurz vor Ende der Deadline als Teil eines Plans für den Fall der Fälle ankündigte.

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