Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
Druck auf Malis Militärregierung nimmt zu

Druck auf Malis Militärregierung nimmt zu

DW
Friday, January 14, 2022 05:26:41 PM UTC

Die Bundesregierung drängt die Militärs, die Verschiebung demokratischer Wahlen auf das Jahr 2026 wieder zurückzunehmen. Auch UN-Generalsekretär Guterres dauert der Übergang zur Demokratie in Mali zu lange.

Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin wollte zwar nicht sagen, ob die Verschiebung der Wahlen um bis zu fünf Jahre Voraussetzung für die anstehende Verlängerung des Mali-Mandats der Bundeswehr sein wird. Er betonte aber ebenso wie ein Sprecher des Verteidigungsministeriums, der Wahltermin in weiter Ferne sei nicht akzeptabel. Eine Mandats-Entscheidung werde nach einer genauen Prüfung vorgenommen und dabei spiele auch die Beurteilung der "politischen Verfasstheit" des Landes eine wichtige Rolle, sagte der Sprecher des Auswärtigen Amtes. "Wir erwarten von Mali zügig einen für alle Seiten gangbaren Weg aufzuzeigen."

Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht verlangte von den herrschenden Militärs in Mali eine Rückkehr zur Demokratie. Das westafrikanische Land müsse schnell Neuwahlen ansetzen und nicht erst in fünf Jahren. "Wenn sich in Mali nichts ändert, kann es ein einfaches 'weiter so' dort nicht geben", betonte Lambrecht mit Blick auf das Engagement der Bundeswehr. "Das muss allen Beteiligten sehr bewusst sein." Das Agieren von von Russland unterstützten Söldnern in dem Land nannte Lambrecht einen "schweren Fehler". Diese seien bekannt dafür, zu morden, zu foltern und andere Staaten zu destabilisieren.

UN-Generalsekretär António Guterres erklärte, es sei absolut wesentlich, dass die malische Übergangsregierung einen akzeptablen Plan für baldige Wahlen vorlege. Der Übergangsprozess nach dem Militärputsch im Mai daure bereits zu lange. Er arbeite mit der westafrikanischen Staatengemeinschaft ECOWAS und der Afrikanischen Union zusammen, um eine Beschleunigung des Prozesses zu erreichen.

In Mali hatte sich das Militär seit 2020 wiederholt an die Macht geputscht. Die Militärregierung hatte zwar demokratische Wahlen für diesen Februar angekündigt, den Zeitplan zuletzt aber gekippt. Der neue Zeitplan sieht vor, dass im Januar 2024 ein Verfassungsreferendum abgehalten wird, gefolgt von Parlamentswahlen im November 2025 und Präsidentschaftswahlen im Dezember 2026. Der Plan der Militärregierung war auf Kritik der malischen Opposition und der internationalen Gemeinschaft gestoßen.

Nach den westafrikanischen Nachbarstaaten hatte am Donnerstag auch die EU-Sanktionen gegen die Machthaber auf den Weg gebracht. Die neuen Sanktionen sehen Maßnahmen gegen einzelne Personen sowie Organisationen und Einrichtungen vor, die beispielsweise Frieden und Sicherheit bedrohen oder das Abhalten von Wahlen behindern, heißt es in einer Mitteilung des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell. Als Strafen sind Einreisesperren und das Einfrieren von Geldern und Ressourcen vorgesehen.

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
Grönlands Parteichefs: "Wir wollen keine Amerikaner sein"

Die Vorsitzenden der wichtigsten Parteien in Grönland haben sich jegliche politische Einmischung von außen verbeten. Doch US-Präsident Trump droht weiter, die Insel notfalls "auf die harte Art" zu übernehmen.

News kompakt: Europäer verurteilen massive Gewalt im Iran

Brutale staatliche Repression im Iran ruft Deutschland, Frankreich und Großbritannien auf den Plan. US-Präsident Trump droht mit der Übernahme Grönlands auf die "harte Art". Das Wichtigste in Kürze.

EU-Staaten stimmen Mercosur-Freihandelsabkommen zu

Nach Jahrzehnten zäher Gespräche soll das Abkommen Zölle abbauen, Exporte ankurbeln und Europas Position im Welthandel stärken. Doch Proteste von Landwirten, Umweltbedenken und bevorstehende Hürden im Parlament bleiben.

Gefangenenfreilassung in Venezuela als "Geste" an die USA

Nach der Festnahme von Staatschef Maduro durch die USA hat die Regierung in Venezuela weitere politische Gefangene freigelassen. US-Präsident Trump kündigte an, sich nun doch mit Oppositionsführerin Machado zu treffen.

News kompakt: US-Senat stellt sich bei Venezuela gegen Trump

Auch republikanische Parteikollegen von US-Präsident Trump sehen dessen Vorgehen in Venezuela kritisch. Aus dem Iran werden die größten Demos seit Beginn der Protestwelle gemeldet. Das Wichtigste in Kürze.

Russische Angriffe legen Stromversorgung in der Ukraine lahm

Russische Drohnen haben in der Nacht große Teile der Energieinfrastruktur im Süden der Ukraine getroffen. Hunderttausende Menschen sind ohne Strom, Heizung und Wasser - mitten im Winter dauern die Reparaturen an.

Trump kündigt jahrelange US-Aufsicht über Venezuela an

Präsident Donald Trump geht davon aus, dass die USA noch "viel länger" als gedacht Venezuela kontrollieren werden. Parallel dazu gibt Washington eine Lockerung von Sanktionen bekannt.

News kompakt: Trump versichert NATO seine Bündnistreue

Die NATO-Partner sind laut US-Präsident Trump "alle meine Freunde". Deutschland erkennt den winzigen Südseestaat Niue an. Das Wichtigste in Kürze.

USA beschlagnahmen unter russischer Flagge fahrenden Tanker

Das US-Militär brachte den Öltanker im Nordatlantik unter seine Kontrolle. Ein weiterer Tanker wurde von den USA in karibischen Gewässern festgesetzt.

Syrische Armee beschießt kurdische Stadtviertel von Aleppo

Nach neuen Zusammenstößen zwischen Kurden und Regierungstruppen in der nordsyrischen Stadt Aleppo hat die Übergangsregierung eine "begrenzte Militäroperation" angekündigt. Unklar ist, wie lange diese dauern soll.

Streit mit Japan: China nimmt nun Chip-Zulieferer ins Visier

Im Konflikt um Äußerungen zu Taiwan verschärft China seinen Wirtschaftskurs gegenüber Japan. Nach einem Exportverbot geht es nun um angebliche Dumping-Preise.

News kompakt: Trump will Öl aus Venezuela kaufen

US-Präsident Donald Trump verkündet einen Öl-Deal mit der venezolanischen Übergangsregierung. Deutsche Soldaten sollen Waffenstillstand in der Ukraine mit absichern. Das Wichtigste in Kürze.

Iran: Aktivisten melden bislang 29 Tote und 1200 Festnahmen

UN-Generalsekretär Guterres ruft die autoritäre Führung im Iran auf, das Recht auf "friedlichen Protest" zu respektieren. Die Justiz kündigt ein noch härteres Durchgreifen an - ungeachtet der Opferzahlen im Land.

Trump lässt bei Grönland nicht locker

Kürzlich hatte Europa eine verstärkte NATO-Präsenz in der Arktis vorgeschlagen, um Grönland zu schützen. Doch US-Präsident Trump will die Insel partout übernehmen, auch mit Blick auf ein geplantes Raketenabwehrsystem.

Justizministerin will strengere Gesetze bei KI-Sex-Bildern

Seit längerem sorgen sexualisierte KI-Bilder von Frauen und Kindern für Empörung. Bundesjustizministerin Hubig will die Erstellung und Verbreitung nun durch ein schärferes Strafrecht eindämmen.

News kompakt: Zug rast in umgestürzten Baukran in Thailand

Mindestens 22 Menschen kamen bei dem schweren Zugunglück nordöstlich von Bangkok ums Leben. US-Präsident Trump warnt das Mullah-Regime im Iran vor der Hinrichtung von Protestierenden. Das Wichtigste in Kürze.

Blitzeis legt Flughafen Wien und weitere Airports lahm

Wenn Start- und Landebahnen zu rutschigen Pisten werden: Das Winterwetter stoppt nicht nur in Österreichs Hauptstadt zeitweilig den Flugverkehr.

Iran: Behördenvertreter spricht von 2000 Toten bei Protesten

Erstmals nennt das Mullah-Regime nun eine Zahl nach den blutig niedergeschlagenen Massenprotesten. Zudem gibt der Iran nach fünftägiger Blockade zumindest einen Kommunikationsweg wieder frei.

News kompakt: Russland attackiert erneut Städte in Ukraine

Mit Drohnen, Raketen und Marschflugkörpern hat Russland in der Nacht die Ukraine angegriffen. US-Präsident Trump droht Unterstützern des Irans. Das Wichtigste in Kürze.

Trump-Regierung lässt Streit mit Fed-Chef Powell eskalieren

Es ist ein beispielloser Vorgang in der Geschichte der US-Notenbank. Präsident Trump droht deren Chef Jerome Powell mit einer Anklage. Dieser wendet sich an die Öffentlichkeit - ein ungewöhnlicher Schritt.

Philippinen: Nach Mülllawine steigt Zahl der Toten

Auf einer Deponie in der philippinischen Großstadt Cebu City ist ein gewaltiger Müllberg ins Rutschen geraten. Acht Menschen kamen bislang ums Leben. Für 28 Vermisste gibt es immer weniger Hoffnung.

News kompakt: Deutsche Bahn drosselt weiter das Tempo

Der DB-Fahrplan ist eh außer Takt, nun bremst das Winterwetter Deutschlands ICE-Flotte aus. UN-Generalsekretär António Guterres ist schockiert wegen der Gewalt im Iran. Das Wichtigste in Kürze.

Aliens trauern um Erich von Däniken

Erich von Däniken war kein Wissenschaftler, hatte aber ganz eigenen Theorien zu Ufos und Außerirdischen. Jetzt ist der Schweizer Bestsellerautor im Alter von 90 Jahren gestorben.

Trump will Irans Demonstranten "helfen"

Die Führung der Islamischen Republik versucht, die jüngste Protestbewegung im Land brutal niederzuschlagen. Der US-Präsident denkt deshalb laut Medienberichten sogar über neue Militärschläge gegen das Regime nach.

Sohn des Schahs: Iranische Stadtzentren dauerhaft einnehmen

Sein Vater wurde 1979 gestürzt - jetzt ruft Reza Pahlavi die Iraner dazu auf, die Mullahs vom Sockel zu stoßen. Bei neuen Protesten in der Islamischen Republik soll es Tote gegeben haben.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us