Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • Singapore
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
      • USA TODAY
      • NBC News
      • CNBC
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
    • Singapore
      • CNA
      • The Straits Times
      • Lianhe Zaobao
Dieselrabatt verpufft an der Zapfsäule

Dieselrabatt verpufft an der Zapfsäule

DW
Wednesday, June 15, 2022 06:08:42 PM UTC

Für Speditions- und Logistikunternehmen bringt die befristete Mineralölsteuersenkung keine Entlastung. Noch lassen sich die Lieferketten aufrechterhalten, aber es fehlen 80.000Kraftfahrer.

Die Kritik an den Mineralölunternehmen wächst, denn die von der Bundesregierung beschlossene Steuerentlastung auf Kraftstoffe macht sich nicht bemerkbar. Zwar sollte der Preis für einen Liter Dieselkraftstoff durch den Rabatt rechnerisch um 14 Cent sinken, doch noch immer liegt der Preis an den Zapfsäulen bei rund zwei Euro.

Ungebrochen hohe Spritpreise treffen nicht nur Pendler, sondern belasten auch die Unternehmen im mittelständischen Transport- und Logistikgewerbe, deren Lkw die Aufrechterhaltung der Lieferketten sicherstellen. Nach Angaben des Bundesverbandes Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) haben einige Unternehmen bereits Insolvenz anmelden müssen.

Von einer Entlastung durch die Senkung der Mineralölsteuer könne nach den Worten von BGL-Vorstandssprecher Dirk Engelhardt keine Rede sein. "Zum einen sehen wir das an den immer noch extrem hohen Preisen an den Zapfsäulen. Auf der anderen Seite reicht diese Kostensenkung sowieso nicht aus, um die immensen Kostensteigerungen im Lkw-Transportgeschäft zu kompensieren." So errechnete der Verband von Januar bis März für seine Mitgliedsunternehmen eine Steigerung der Gesamtkosten von 34 Prozent. Vom Dieselpreis bis zur Preisanhebung für neue Lkw und Reifen. Kosten, die die 7000 Mitgliedsunternehmen mit rund 400.000 Beschäftigten an die Kunden weitergeben mussten, "weil die Margen im Lkw-Transportgeschäft ausgesprochen gering sind."

Rund 250.000 Lkw sind täglich auf Deutschlands Straßen unterwegs. Nicht nur um Supermärkte mit Waren zu beliefern, betont Engelhardt. "Es gibt keinen Bereich, der ohne den Lkw-Verkehr klarkommt, da über 70 Prozent der Güter in Deutschland mit Lastwagen transportiert werden." 

Im BGL sind durchweg kleine und mittelständische Unternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitern organsiert. Und etlichen bereiten nicht nur die ungebrochen hohen Dieselpreise Probleme, denn viele haben bei ihrem Fuhrpark in alternative Antriebe mit Flüssiggas (LNG) investiert. Und diese Betriebe, so Vorstandssprecher Engelhardt, "haben die allergrößten Probleme, da der Gaspreis noch viel, viel deutlicher gestiegen ist als der Dieselpreis."

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
Iranische Luftangriffe schüren Energieängste

Iranische Angriffe auf Raffinerien, Gasanlagen und Öltanker gefährden die globale Energieversorgung und bergen das Risiko schwerwiegender wirtschaftlicher Folgen weltweit. Sie zwingen die Verbraucher zum Sparen.

Der Krieg mit dem Iran und die Ölpreise

Die Ölmärkte bereiten sich nach Angriffen auf den Iran und den Vergeltungsmaßnahmen Teherans auf starke Preisanstiege vor. Iran ist zwar ein wichtiger Ölproduzent, doch die Händler sind aus einem anderen Grund alarmiert.

Wie Deutschland bei industrieller KI auftrumpfen will

Deutschland nutzt KI bereits für eine intelligentere Produktion - mit virtuellen Fabriken, Roboterflotten und seiner neu eingeführten Industrial AI Cloud. Hilft dieser Vorsprung beim KI-Wettlauf mit den USA und China?

Wohin steuert die deutsche Autobranche?

Die Krise der deutschen Autobauer ist offensichtlich: die Umsätze stagnieren, die Gewinne brechen ein und die Strategie muss immer wieder angepasst werden. Wann geht es wieder aufwärts?

Wohin steuert die deutsche Autobranche?

Die Krise der deutschen Autobauer ist offensichtlich: die Umsätze stagnieren, die Gewinne brechen ein und die Strategie muss immer wieder angepasst werden. Wann geht es wieder aufwärts?

Unicredit will Commerzbank: Eine Bank mit Übernahmehunger

Die italienische Großbank Unicredit möchte die deutsche Commerzbank übernehmen und erhöht den Druck. Welche Strategie verfolgen die Italiener? Und haben sie Aussicht auf Erfolg?

Unicredit will Commerzbank: Eine Bank mit Übernahmehunger

Die italienische Großbank Unicredit will die deutsche Commerzbank übernehmen und erhöht den Druck. Welche Strategie verfolgen die Italiener und haben sie Aussicht auf Erfolg?

Was Afrikas Ölproduzenten gegen Preisschocks tun können

Könnten afrikanische Öl-Länder wie Nigeria und Angola kurzfristig mehr Öl fördern und so die weltweiten Engpässe durch den Krieg im Nahen Osten entschärfen? So einfach ist das leider nicht möglich, erläutern Experten.

Deutschlands Autoindustrie: Zulieferer orientieren sich um

E-Autos und Absatzrückgang - auch die Zulieferer der Autobauer spüren den Umbruch der Branche. Wegen knapper Margen fehlt vielen das Geld für Investitionen. Wer kann, sucht neue Geschäftsfelder.

Autoindustrie: Zulieferer orientieren sich um

E-Autos und Absatzrückgang - auch die Zulieferer der Autobauer spüren den Umbruch der Branche. Wegen knapper Margen fehlt vielen das Geld für Investitionen. Wer kann, sucht neue Geschäftsfelder.

Wird der Goldpreis neue Höhen erklimmen?

Gold, so ein geflügeltes Wort, ist ein sicherer Hafen, in dem man sein Geld in Sicherheit bringen kann. Vor allem in Kriegs- und Krisenzeiten. Jetzt ist Krieg in Nahost - und der Goldpreis bleibt stabil. Was ist da los?

Deutschland gibt Ölreserven frei

Wie hoch wird der Iran-Krieg die Preise für Öl, Benzin und Diesel noch treiben? Die Bundesregierung fürchtet um den Wirtschaftsaufschwung, der ohnehin noch ein zartes Pflänzchen ist.

Revolutionsgarden: Bis Kriegsende keine Öl-Exporte am Golf

Die iranische Elitestreitmacht erneuert ihre Drohungen - weil der Ölpreis ein machtvolles Instrument ist, um Druck auf westliche Staaten aufzubauen. Der Iran-Krieg geht unvermindert weiter.

Weltfrauentag: Wie Gleichstellung im Job möglich ist

Für Frauen in Deutschland ist es noch immer schwer, Beruf und Familie unter einen Hut zu kriegen. Doch es gibt Hoffnung, sagt die bekannte deutsche Soziologin Jutta Allmendinger. Länder wie Island machen es vor.

Preisschock: Der Iran‑Krieg belastet Deutschlands Wirtschaft

Wirtschaftlicher Aufschwung wird dringend gebraucht. Doch teure Energie, steigende Preise und gestörte Lieferketten sind Gift dafür. Die Bundesregierung ist alarmiert, aber reagiert verhalten.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us