
Diese „Auffälligkeiten“ sprechen dafür, dass Putin im Sudan die Fäden zieht
Die Welt
Hunderte Zivilisten starben bei den Kämpfen im Sudan. Während Deutschland und andere Länder versuchen ihre Staatsbürger aus dem Land zu holen, verdichten sich Hinweise auf eine Beteiligung Russlands. Der Chef der Söldnergruppe Wagner ist seit Jahren in der Region aktiv.
Bei der Wahl seiner Komplizen zeigt sich Russlands Despot Wladimir Putin flexibel. Im Sudan etwa. Dort unterstützte er lange Diktator Omar al-Baschir. Als sich dessen Sturz im Jahr 2019 als unvermeidbar abzeichnete, schwenkte man in Moskau schnell auf den vermeintlich gleichermaßen loyalen neuen Militärherrscher Abdel Fattah al-Burhan um.
In den vergangenen Monaten mehrten sich jedoch die Risse im Verhältnis von Kreml und Sudans mächtigstem General. Das könnte einer der Gründe sein, warum die paramilitärischen Truppen der Rapid Support Forces (RSF) unter der Führung von General Mohamed Hamdan Daglo, genannt „Hemeti“, seit nunmehr über einer Woche nach der Macht greifen. Darauf deuten Berichte von CNN hin

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