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Die wilde Platzsturm-Party der Eintracht

Die wilde Platzsturm-Party der Eintracht

n-tv
Friday, May 06, 2022 07:26:54 AM UTC

Diese magische Europapokal-Nacht wird in Erinnerung bleiben: Eintracht Frankfurt setzt sich in der Europa League auch gegen West Ham United durch und darf auf den ersten internationalen Titel seit 1980 hoffen. Präsident Fischer ist mittendrin, Keeper Trapp bemüht die Superlative.

Peter Fischer konnte sich der unendlichen Liebe und den feuchten Küssen der Frankfurter Fans nicht erwehren. Und der Eintracht-Präsident, der wohl Emotionalste seines Fachs, wollte das auch gar nicht. Er genoss die totale Ekstase, die mit dem Schlusspfiff im ehemaligen Waldstadion losbrach. Hunderte Anhänger der SGE stürmten auf den Rasen, suchten sich Spieler, Trainer, Bosse und feierten völlig enthemmt den größten Erfolg im Europapokal seit 42 Jahren. Denn erstmals seit 1980 steht die Eintracht wieder in einem Finale. Gegner in Sevilla werden dann die Glasgow Rangers sein, die RB Leipzig im zweiten Halbfinale der Europa League böse überrascht hatten (3:1).

"Ein Traum wird endlich wahr. Jetzt gegen Glasgow. Tradition gegen Tradition. Weltklasse", krächzte der ikonische Fischer am RTL-Mikrofon, überwältigt von den eigenen Gefühlen, gedrückt und geküsst von den Fans, die ihm "jetzt holen wir das Ding" ins Ohr, nunja, brüllten. Alles egal an einem Abend, an dem die Emotionen die viel größere Geschichte schrieben als das Spiel an sich. Das hatte mit einem kleinen Schock angefangen. Martin Hinteregger, der Abwehrchef mit dem größten Kultstatus im Kader, musste nach wenigen Minuten verletzt raus. Die Mannschaft steckte das weg, spielte mutig nach vorne - und plötzlich in Überzahl. Aaron Creswell sah nach einer Notbremse Rot (19.), wenige Minuten später traf Rafael Borré zum 1:0 (Endergebnis).

Dann der Platzsturm. Die Fans hatten noch während der letzten Minuten die Block-Tore geöffnet und waren in Scharen zur Bande hinter dem Hammers-Tor gelaufen - dort harrten sie geduldig aus, vor den Ordnern, die der Masse aber nichts entgegenzusetzen gehabt hätten, und beruhigend angeleitet vom ausgewechselten Kapitän Sebastian Rode, der wohl ahnte, dass ein vorzeitiger Sturm des Feldes Konsequenzen der UEFA nach sich gezogen hätte. Ob die Szenen nach Schlusspfiff auch Folgen für die Eintracht haben, ist unklar. Eine Reaktion des Verbands steht noch aus.

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