
Die Klubs lehnen das DFB-Angebot ab und gehen eigene Wege
Frankfurter Rundschau
Die Frauen-Bundesliga will sich vom DFB abnabeln. Der neue Ligaverband verweigert dem Verband die Zustimmung zum Joint Venture.
Together we rise. So geht der Slogan, mit dem Deutschland für die Frauen-EM 2029 wirbt. Patrick Kisko, der findige Geschäftsführer der mit der Bewerbung betrauten Euro GmbH, hatte daran erinnert, warum es eigentlich nicht sein kann, dass die Frauen-Bundesliga rund drei Jahre vor diesem Großereignis vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) abgenabelt wird. Doch statt Gemeinsamkeit ist nun tatsächlich alles auf Trennung ausgerichtet. Die erste Mitgliederversammlung des neuen Ligaverbandes, die FBL e.V., hat am Donnerstag die Zustimmung für eine Zusammenarbeit nach den zuvor mit dem DFB ausgehandelten Bedingungen verweigert.
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