
Die Königin kommt heim – und Hunderttausende könnten enttäuscht werden
Die Welt
Ab Mittwochabend wird Elizabeth II. in der Westminster Hall aufgebahrt sein. Schon seit Montag stellen sich ihre treuen Untertanen in London an, um ihr die letzte Ehre zu erweisen. Es sind zu viele.
Alles ist genau geplant. Um 22 Minuten nach zwei am Mittwochnachmittag fährt die Lafette aus dem Buckingham Palace, darauf der Sarg mit dem Leichnam der Königin. Langsam wird sich der Trauerzug, angeführt von König Charles III. über die Mall, die Horse Guards Parade und schließlich Whitehall Richtung Parliament Square bewegen. Zehntausende säumen dann die Straßen. Um Punkt 15 Uhr ist die Ankunft an der Westminster Hall im Schatten des Big Ben, wo der Sarg auf einem Katafalk aufgebahrt wird. Zwei Stunden später öffnen sich die Tore für die Öffentlichkeit.
Bis Montagmorgen um 6.30 Uhr bekommen die Briten Gelegenheit, sich von ihrer Monarchin zu verabschieden. Ihr rund um die Uhr die Ehre zu bekunden und Trauer auszudrücken. Wer das tun möchte, der muss allerdings Stehvermögen haben und einen guten Regenanzug. Typisch englisches Wetter erwarten jene, die bereit sind, bis zu 38 Stunden zu warten.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.

„Welchen Beweis brauchen Sie noch?“ – Netanjahu fordert weitere Länder auf, sich Krieg anzuschließen
Bei iranischen Raketenangriffen auf eine Atomforschungsanlage in Südisrael versagt das Flugabwehrsystem, über 100 Menschen werden verletzt. Netanjahu fordert angesichts Teherans Angriffs auf einen Militärstützpunkt von anderen Nationen, sich dem Kampf anzuschließen. Mehr im Liveticker.











