
Die Folgen von Orbáns sprachlicher Entgleisung
Die Welt
In einer Rede vor Anhängern sprach Viktor Orbán von einer „gemischtrassigen Welt“, die er nicht wolle. Aus Protest trat bereits eine enge Vertraute des Premiers in Budapest zurück und warf ihm „Nazi-Rhetorik“ vor. Auch in Brüssel mehren sich Forderungen nach drastischen Konsequenzen.
Seit nunmehr zwölf Jahren regiert Viktor Orbán Ungarn. In dieser Zeit hat der Premierminister regelmäßig mit schrillen Reden auf sich aufmerksam gemacht. Mit markigen Worten, Parolen wahlweise gegen die EU oder Asylsuchende aus dem Nahen Osten oder Afrika, konnte er bislang zuverlässig eine europäische Öffentlichkeit gegen sich aufbringen.
Jetzt aber, so scheint es, ist dem politischen Radaumacher, dem eigentlich nachgesagt wird, Sprache als Mittel zum Zweck zu gebrauchen, die Kontrolle über die Lage entglitten.
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