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Die Anführerin der weiblichen Wende

Die Anführerin der weiblichen Wende

Die Welt
Saturday, October 08, 2022 04:01:28 PM UTC

Literatur, die aus den Erfahrungen von Frauen erwächst, findet heute Hunderttausende Leser. Zu ihr zählen auch die Bücher der neuen Nobelpreisträgerin Annie Ernaux. Gegen den uralten Topos, Frauen dürften nicht zu fordernd sein, hat sie mehr getan als manches neofeministische Manifest.

Annie Ernaux allein auf ihr Geschlecht festzulegen wäre falsch; gerade bei ihr ist auffällig, in welchem Ton Begehren und Sexualität beschrieben werden – so, dass jeder Kritiker, der, wie vor vielen Jahren einmal Marcel Reich-Ranicki, behaupten würde, Frauen könnten keine Sexszenen schreiben, verstummen müsste: im wörtlichen Sinne schamlos, egal, ob es um eine Abtreibung oder eine Vergewaltigung geht, eine früh verstorbene Schwester, eine Affäre mit einem Diplomaten, das Altern oder, wie in „Se perdre“, um die minutiös-naturalistische Abbildung von Oralsex. Gegen den uralten Topos, Frauen dürften zwar selbstbewusst, aber nicht zu fordernd sein, hat Ernaux’ Literatur mehr getan als manches neofeministische Manifest.

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