Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
DFB-Elf mit gemischten Gefühlen nach Katar

DFB-Elf mit gemischten Gefühlen nach Katar

DW
Tuesday, September 27, 2022 06:10:52 PM UTC

Im letzten Spiel der Nations League schafft die DFB-Elf gegen England erneut keinen Sieg. Das Team von Bundestrainer Hansi Flick geht nun mit gemischten Gefühlen in die letzten Wochen bis zur WM in Katar.

Mit grimmiger Miene lief Joshua Kimmich nach dem 3:3 (0:0)-Unentschieden gegen England an den wartenden Journalisten vorbei. Kein Wort des Kapitäns zum Spiel, der sichtlich genervt in den wartenden Bus stieg. Niklas Süle dagegen blieb stehen und resümierte: "Ich finde, dass wir heute viele einfache Ballverluste hatten", sagte der Innenverteidiger. "Wir haben das bis zum 2:0 richtig gut gemacht, aber dann darf das so nicht passieren."

Die DFB-Elf hatte das Spiel nach der Führung wieder aus der Hand gegeben und sich am Ende doch noch ein Unentschieden erkämpfen können. "Der Ärger überwiegt", sagte DFB-Direktor Oliver Bierhoff. "Am Ende sind wir aber wieder zurück gekommen und haben Moral gezeigt. Aber wir hätten mehr nach Hause bringen müssen."

Nach einer von wenigen Chancen und einigen teils plan- und ideenlosen Angriffsversuchen der DFB-Elf in der ersten Halbzeit geprägten Spiel, hatte sich das Team von Bundestrainer Hansi Flick im zweiten Durchgang eine 2:0-Führung erkämpft. Ein folgenschwerer Fehler von Englands Verteidiger Harry Maguire hatte dafür gesorgt, dass Ilkay Gündogan in der 53. Minute den Ball auf den Elfmeterpunkt legen und ihn danach ins Tor befördern durfte. Maguire hatte Jamal Musiala den Ball zuvor in die Füße gespielt und ihn anschließend elfmeterwürdig zu Fall gebracht.

Mit der Führung im Rücken agierte die DFB-Elf in der Folge etwas mutiger. Vor allem Musiala wirbelte mit seinen schnellen Dribblings die englische Defensive durcheinander. Der 19-Jährige knüpfte an seine guten Leistungen der vergangenen Wochen an, belebte das deutsche Spiel und leitete mit seiner Balleroberung am eigenen Strafraum den zweiten Treffer der Flick-Elf ein. Über den eingewechselten Timo Werner landete der Ball bei Kai Havertz, der das Spielgerät aus 20 Metern mit viel Gefühl im linken Eck versenkte. "Es war ein sensationell schönes Tor", lobte Flick seinen Angreifer und ergänzte: "Es ist wichtig, dass wir solche Momente haben. Vieles war heute gut, aber es gibt auch noch viele Sachen, die wir besser machen müssen."

Denn der Versuch den Vorsprung mit nach Hause zu nehmen misslang und zeigte wie zerbrechlich das deutsche Gefüge derzeit ist. Erst wurde Luke Shaw beim Anschlusstor auf der linken englischen Seite sträflich allein gelassen. Dann spazierte Bukayo Saka ungehindert durch das deutsche Mittelfeld und legte dem ebenfalls eingewechselten Mason Mount zum Ausgleichstreffer auf.

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
WM 2026: "Basislager" des DFB-Teams in North Carolina

Der DFB entscheidet sich für ein WM-Quartier in ländlicher Umgebung. Dort soll die deutsche Fußball-Nationalmannschaft während der Weltmeisterschaft im kommenden Sommer dem WM-Stress entfliehen.

Kritik aus Bundesliga an Trump wegen Grönland

Bayer Leverkusens Trainer Kasper Hjulmand sorgt sich um Grönland. Als Däne hat er eine Beziehung zu dem Land, aber auch seine Partnerin stammt von dort. Ohne ihn zu nennen, richtet er sich dabei an US-Präsident Trump.

Nach der Winterpause: Bundesliga langweilig wie noch nie?

Ab Freitag rollt in der Fußball-Bundesliga wieder der Ball. Die Vorentscheidung in der Meisterschaft scheint zugunsten von Bayern München gefallen zu sein. Oder nicht? Wie sieht es im Kampf gegen den Abstieg aus?

Betrug beim Skispringen: "Wollen die uns alle verarschen?"

Die diesjährige Vierschanzentournee der Skispringer ist überschattet von Disqualifikationen und Betrugsvorwürfen - das betrifft die Wettbewerbe der Männer und der Frauen. Sind die Regeln schuld oder die Sportler?

Nach Aus bei Afrika-Cup: Aubameyang aus Team Gabuns verbannt

Der Vorrunden-K.o. beim Afrika-Cup stürzt den Fußball Gabuns ins Chaos. Die Regierung entlässt den Trainerstab, suspendiert das Nationalteam und schmeißt zwei Stars ganz raus.

Sechs Dinge, die bei der Fußball-WM 2026 anders sein werden

Die USA richten gemeinsam mit Kanada und Mexiko die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 aus. Die DW erklärt, worin sich dieses Turnier von den bisherigen unterscheidet.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us