
Deutschlands verdecktes Impfproblem
Die Welt
Die Zahlen, mit denen man landläufig die Impfquoten vergleicht, verbergen eine wichtige Realität. Entscheidend ist dabei, wie viele Kinder und Jugendliche in einem Land leben. Wie groß dieser Effekt ist, zeigt exemplarisch der Blick ins kinderreiche Frankreich.
Der Präsident hatte gesprochen. „Wir haben entschieden, ab dem 15. Juni den Zwölf- bis 18-Jährigen zu erlauben, sich impfen zu lassen“, sagte Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron Anfang Juni diesen Jahres. Wie angekündigt begann Frankreich sehr schnell mit der Impfung der Jugendlichen. In Deutschland hingegen passierte damals überhaupt nichts. Der Sommer kam – und die Republik wartete auf eine Entscheidung der Ständigen Impfkossmission (Stiko). Am 16. August, zwei Monate nach Frankreich, empfahl auch die Stiko eine Impfung von Zwölf- bis 18-Jährigen.
Nun deutet sich eine ähnliche Situation bei den fünf- bis elfjährigen Kindern an. Die europäische Arzneimittelbehörde EMA gab am Donnerstag grünes Licht für die Impfung der Kinder im Grundschulalter. Wann auch die Stiko eine Empfehlung ausspricht, ist unklar.

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