Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
Deutschland - kein Land der Ingenieure mehr?

Deutschland - kein Land der Ingenieure mehr?

DW
Tuesday, May 09, 2023 05:21:47 PM UTC

Fachkräftemangel gehört inzwischen zur Normalität. Für den Standort Deutschland hat das fatale Folgen. Kann Zuwanderung aus dem Ausland die Lücke füllen?

Ob Energie- und Elektrotechnik, Informatik, Maschinen- und Fahrzeugtechnik, Bauingenieurwesen oder Gebäudetechnik - wer in Deutschland einen Job als Ingenieur sucht, der hat eine wachsende Auswahl. Für 100 Bewerber gab es 2021 im vierten Quartal 387 offene Stellen. Ein Jahr später waren es bereits 471. Das ist ein Plus von fast 22 Prozent.

Insgesamt wurden Ende 2022 auf dem Arbeitsmarkt für Ingenieure und Ingenieurinnen in Deutschland 170.300 offene Stellen gezählt. Es fehle an allen Ecken und Enden, der Fachkräftemangel sei prekär, warnt der Branchenverband VDI, der Verein Deutscher Ingenieure. Öffentliche Bauprojekte kämen inzwischen zum Erliegen oder können gar nicht erst gestartet werden, Digitalisierungsprojekte blieben auf der Strecke.

Ausgerechnet in Deutschland, jahrzehntelang als Land der Ingenieure gepriesen und weltweit bekannt für sein technisches Know-how? "In Deutschland haben wir in der Vergangenheit tatsächlich von unseren guten menschlichen Ressourcen gelebt, das war unsere Stärke", sagt Diplom-Ingenieur Dieter Westerkamp, der beim VDI den Bereich Technik und Gesellschaft leitet. Doch immer mehr Rentnern stehen immer weniger Studenten gegenüber. "Das Schlimme ist, die Lage wird sich nicht verbessern, denn der demografische Wandel macht sich bemerkbar."

In den ingenieurwissenschaftlichen Kernfächern ist die Zahl der Studienanfänger deutlich rückläufig. Nahmen 2016 bundesweit noch 143.400 junge Menschen ein Studium in den sogenannten MINT-Fächern, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik auf, so waren es 2022 nur noch 125.600. "In den kommenden Jahren ist folglich mit einem deutlichen Rückgang der Absolventenzahlen zu rechnen", sagt der Volkswirt Axel Plünnecke vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln. 

Bei gleichzeitig steigendem Bedarf an Ingenieuren vor allem im Bereich klimafreundlicher Technologien und Produkte. In einer Umfrage des IW sagten 43 Prozent der Unternehmen, sie würden in Zukunft mehr Ingenieure brauchen und 63 Prozent mehr IT-Experten.

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
Wechseljahre: Wenn Hormone der Wirtschaft schaden

Neun Millionen berufstätige Frauen in Deutschland befinden sich in den Wechseljahren und leiden unter Symptomen. Das hat Folgen für die Wirtschaft. Unternehmen könnten einiges tun, um ihre Arbeitskraft zu erhalten.

Chevron in Venezuela: Öl, Sanktionen und Machtpolitik

An dem US-Konzern kommt keiner vorbei: Chevron produziert ein Viertel der Ölexporte Venezuelas und ist frei von US-Sanktionen. Warum der Konzern von Trumps Kurs profitiert und welche Rolle China dabei spielt.

Ölstaat Venezuela: Der Schlüssel liegt bei Chevron

An dem US-Ölgiganten kommt keiner vorbei: Chevron produziert ein Viertel der Ölexporte Venezuelas und ist frei von Sanktionen. Warum der Konzern entscheidend für Venezuelas wirtschaftliche Entwicklung ist.

Weltwirtschaft: Welche Herausforderungen warten 2026?

Von Handelsspannungen und hoher Schuldenlast bis hin zu Befürchtungen einer KI-Blase: Der Weltwirtschaft drohen in diesem Jahr eine Reihe Risiken, die das Wachstum empfindlich dämpfen könnten.

Bulgarien: Der (nicht unumstrittene) Euro ist da!

Das südosteuropäische Land ist nun das 21. Mitglied der Eurozone - ein Lohn für die positive Entwicklung Bulgariens im letzten Jahrzehnt. Doch Misswirtschaft und Korruption stellen eine ernsthafte Herausforderung dar.

Portugal: Streit um Lithium-Abbau geht weiter

In Portugal gibt es große Lithiumvorkommen. Ein geplantes Bergwerk im Norden des Landes bleibt jedoch umstritten. EU und Regierung sind dafür, die Anwohner wehren sich - seit sieben Jahren.

EU und Indien besiegeln historisches Handelsabkommen

Die EU und Indien haben ihre Gespräche über Handelserleichterungen abgeschlossen. Durch den Vertrag sollen Zölle sinken und Jobs geschaffen werden - er gilt als geopolitisches Signal in Zeiten globaler Spannungen.

EU sucht nach neuen Handelspartnern

Nach dem vorläufigen Stopp des Mercosur-Vertrages im EU‑Parlament treibt die EU in Indien das nächste große Freihandelsprojekt voran.

Handel mit der EU: Wie verwundbar sind die USA?

Auch wenn die nächste Zoll-Eskalation vorerst abgewendet scheint - der Handel zwischen den USA und der EU bleibt unter Donald Trump unberechenbar. Die DW zeigt Stärken und Schwächen beider Seiten.

WEF: Ist Grönland der Weckruf für Europa?

Europa verliert angesichts von Kriegen, Handelskonflikten und einer oft feindseligen US-Regierung zunehmend an Einfluss. In Davos diskutieren führende Politiker, wie die EU zu neuer Stärke finden kann.

Made in China 2025: Der stille Machtwechsel

"Made in China" stand einst für billige Massenware. Heute droht es, "Made in Germany" zu überholen. Doch die Fabrik eines chinesischen Batterieherstellers in Deutschland zeigt, wie beide Seiten profitieren können.

WEF2026: Donald Trump wird Davos dominieren

Donald Trump sorgt beim WEF 2026 in Davos für Spannung: Globale Konflikte, US‑Machtpolitik und eine Rekord‑US-Delegation sorgen dafür, dass die USA im Zentrum des Weltwirtschaftsforums stehen werden.

Irans Revolutionsgarden: Schattenmacht unter Druck

Während die Wut über Misswirtschaft und Korruption die Menschen auf die Straße treibt, halten Irans Eliten eisern an der Kontrolle über die taumelnde Wirtschaft fest. Aber wie lang kann sich das Mullah-Regime halten?

Deutsche Firmen und die "Trump-Taktik"

Vor einem Jahr wurde Donald Trump zum zweiten Mal Präsident der USA. Sein Kurs und seine Drohungen sind deutlich schärfer geworden. Deutsche Unternehmen reagieren verunsichert und machen bislang noch 'business as usual".

Iran und Venezuela halten Ölmarkt in Atem

Während die Ölmärkte im Fall von Venezuela relativ gelassen reagiert haben, sorgen die Unruhen und eine mögliche Eskalation in Iran für deutlich mehr Nervosität. Zu Recht?

Ölboom mit Schattenseiten: Risiken für Umwelt und Menschen

Venezuela besitzt die größten Ölreserven der Welt, Trump drängt auf mehr Förderung. Doch Beispiele aus anderen Ländern zeigen: Ein neuer Ölboom am Orinoco könnte Umwelt und Bevölkerung teuer zu stehen kommen.

Wie schützt Deutschland seine kritische Infrastruktur?

Öffentliche Dienste, Kommunikation, die Versorgung mit Strom und Wasser - das alles und noch mehr zählt zur kritischen Infrastruktur. Sie zu unterhalten und zu schützen ist aufwendig, aber überlebenswichtig.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us