
Deutscher Ex-General soll für Nato Pipeline-Schutz verbessern
Die Welt
Mit einer neuen Koordinierungszelle reagiert die Nato auf die mutmaßlichen Sabotageakte gegen die Nord-Stream-Pipelines im vergangenen Jahr. Leiter der Stelle wird ein deutscher Ex-Generalleutnant.
Der frühere deutsche Drei-Sterne-General Hans-Werner Wiermann wird die neue Koordinierungszelle der Nato für einen besseren Schutz von Pipelines und anderer kritischer Infrastruktur in den Meeren führen. Das kündigte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Mittwoch nach einem Treffen der Verteidigungsminister der Bündnisstaaten in Brüssel an.
Wiermann war im vergangenen August in Berlin mit einem Großen Zapfenstreich in den Ruhestand verabschiedet worden. Davor war der Generalleutnant drei Jahre lang Chef des internationalen Militärstabes im Nato-Hauptquartier in Brüssel gewesen.

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