
Deutscher Basejumper stirbt bei Sprung von hoher Bergklippe
Die Welt
Ein 48-jähriger Deutscher ist in der Schweiz bei einem Fallschirmsprung von einer Felskante gestorben. Der Mann sei aus noch ungeklärten Gründen gegen eine Bergwand gestürzt, hieß es. Bei Sprüngen von der 720 Meter hohen Absprungstelle sind schon mehrfach Menschen gestorben.
Ein deutscher Extremsportler ist in der Schweiz bei einem Sprung von einer hohen Bergklippe ums Leben gekommen. Der 48-jährige Base-Jumper startete nach Angaben der Polizei am Dienstag von einer Absprungstelle im Lauterbrunnental im Kanton Bern. Aus noch unklarer Ursache sei er danach mehrfach gegen die Felswand geprallt und danach unkontrolliert in die Tiefe gestürzt. Alpinretter konnten den Mann nur noch tot bergen. Die Behörden gaben seine genaue Herkunft nicht bekannt.
Base-Jumping ist Fallschirmspringen von hohen Gebäuden, Antennen, Brücken oder Felsen. Der verunglückte Sportler wählte die Absprungstelle „High Ultimate“, von der es insgesamt 720 Meter in die Tiefe geht. Laut dem Sportverband Swiss Base Association ist es an dieser schwierigen Stelle schon zu vielen tödlichen Klippen-Berührungen gekommen.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.

„Welchen Beweis brauchen Sie noch?“ – Netanjahu fordert weitere Länder auf, sich Krieg anzuschließen
Bei iranischen Raketenangriffen auf eine Atomforschungsanlage in Südisrael versagt das Flugabwehrsystem, über 100 Menschen werden verletzt. Netanjahu fordert angesichts Teherans Angriffs auf einen Militärstützpunkt von anderen Nationen, sich dem Kampf anzuschließen. Mehr im Liveticker.











