Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • Singapore
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
      • USA TODAY
      • NBC News
      • CNBC
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
    • Singapore
      • CNA
      • The Straits Times
      • Lianhe Zaobao
Deutsche Wirtschaft - zu abhängig von China?

Deutsche Wirtschaft - zu abhängig von China?

DW
Wednesday, April 12, 2023 04:52:17 PM UTC

Die Verflechtungen der deutschen Wirtschaft mit China sind groß, etwa in der Autoindustrie. Deutschland steckt in einem Dilemma, wie es sich angesichts der geopolitischen Spannungen mit Peking positionieren soll.

Europäer dürften keine Mitläufer sein und sich dem amerikanischen Rhythmus und einer chinesischen Überreaktion anpassen. Das sagte der französischen Staatspräsident Emmanuel Macron im Umfeld seines China-Besuches. Kritik an diesen Aussagen kam von vielen Seiten - auch in Deutschland. Dabei müssten viele Unternehmen hierzulande der Sichtweise eher beipflichten.

"Wenn wir China nicht mehr haben, wird der Wohlstand in Deutschland sinken", bringt das etwa Holger Engelmann auf den Punkt. Der Chef des Automobilzulieferers Webasto weiß, wovon er spricht. Das Unternehmen erwirtschaftet über ein Drittel seiner Umsätze in China und produziert dort in elf Fabriken.

Dass es viele solcher Fälle gibt, zeigt eine einfache Tatsache: China ist der wichtigste einzelne Handelspartner Deutschlands in der Welt. Zwar sind in den vergangenen Jahren mehr deutsche Exporte in Richtung der USA verschickt worden. Doch setzt sich die Handelsstatistik aus Exporten und Importen zusammen. Und da ist China seit einigen Jahren bereits der wichtigste deutsche Partner im internationalen Handel. Kurzum: Es besteht mindestens so etwas wie eine Import-Abhängigkeit von China.

"Bei Rohstoffen und Teilen für unsere Produktion, also Vorprodukten, ist die Abhängigkeit von China extrem groß", stellt Carsten Brzeski gegenüber der DW fest. Er ist Chefvolkswirt der ING Deutschland. "Sie ist deutlich stärker als etwa die amerikanische Abhängigkeit von China. Und sie ist auch größer als die französische Abhängigkeit von China." Hinzu kommt, dass viele Unternehmen wie Webasto auch einen großen Anteil ihrer Umsätze in China machen. In der zweiten Hälfte 2022 etwa haben die deutschen Autokonzerne Volkswagen, Mercedes und BMW fast 40 Prozent ihrer Autos in China abgesetzt.

Sicher ist jedenfalls, dass China längst keine verlängerte Werkbank mehr für Industrienationen wie Deutschland ist. Mit dem Projekt China 2025 hatte die Regierung in Peking schon vor längerer Zeit den Plan ausgerollt, in den kommenden Jahren in wesentlichen Zukunftstechnologien die Weltmarktführerschaft einnehmen zu wollen.

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
Unicredit will Commerzbank: Eine Bank mit Übernahmehunger

Die italienische Großbank Unicredit will die deutsche Commerzbank übernehmen und erhöht den Druck. Welche Strategie verfolgen die Italiener und haben sie Aussicht auf Erfolg?

Was Afrikas Ölproduzenten gegen Preisschocks tun können

Könnten afrikanische Öl-Länder wie Nigeria und Angola kurzfristig mehr Öl fördern und so die weltweiten Engpässe durch den Krieg im Nahen Osten entschärfen? So einfach ist das leider nicht möglich, erläutern Experten.

Deutschlands Autoindustrie: Zulieferer orientieren sich um

E-Autos und Absatzrückgang - auch die Zulieferer der Autobauer spüren den Umbruch der Branche. Wegen knapper Margen fehlt vielen das Geld für Investitionen. Wer kann, sucht neue Geschäftsfelder.

Autoindustrie: Zulieferer orientieren sich um

E-Autos und Absatzrückgang - auch die Zulieferer der Autobauer spüren den Umbruch der Branche. Wegen knapper Margen fehlt vielen das Geld für Investitionen. Wer kann, sucht neue Geschäftsfelder.

Wird der Goldpreis neue Höhen erklimmen?

Gold, so ein geflügeltes Wort, ist ein sicherer Hafen, in dem man sein Geld in Sicherheit bringen kann. Vor allem in Kriegs- und Krisenzeiten. Jetzt ist Krieg in Nahost - und der Goldpreis bleibt stabil. Was ist da los?

Deutschland gibt Ölreserven frei

Wie hoch wird der Iran-Krieg die Preise für Öl, Benzin und Diesel noch treiben? Die Bundesregierung fürchtet um den Wirtschaftsaufschwung, der ohnehin noch ein zartes Pflänzchen ist.

Revolutionsgarden: Bis Kriegsende keine Öl-Exporte am Golf

Die iranische Elitestreitmacht erneuert ihre Drohungen - weil der Ölpreis ein machtvolles Instrument ist, um Druck auf westliche Staaten aufzubauen. Der Iran-Krieg geht unvermindert weiter.

Weltfrauentag: Wie Gleichstellung im Job möglich ist

Für Frauen in Deutschland ist es noch immer schwer, Beruf und Familie unter einen Hut zu kriegen. Doch es gibt Hoffnung, sagt die bekannte deutsche Soziologin Jutta Allmendinger. Länder wie Island machen es vor.

Preisschock: Der Iran‑Krieg belastet Deutschlands Wirtschaft

Wirtschaftlicher Aufschwung wird dringend gebraucht. Doch teure Energie, steigende Preise und gestörte Lieferketten sind Gift dafür. Die Bundesregierung ist alarmiert, aber reagiert verhalten.

Iranische Luftangriffe schüren Energieängste

Iranische Angriffe auf Raffinerien, Gasanlagen und Öltanker gefährden die globale Energieversorgung und bergen das Risiko schwerwiegender wirtschaftlicher Folgen weltweit. Sie zwingen die Verbraucher zum Sparen.

Der Krieg mit dem Iran und die Ölpreise

Die Ölmärkte bereiten sich nach Angriffen auf den Iran und den Vergeltungsmaßnahmen Teherans auf starke Preisanstiege vor. Iran ist zwar ein wichtiger Ölproduzent, doch die Händler sind aus einem anderen Grund alarmiert.

Wie Deutschland bei industrieller KI auftrumpfen will

Deutschland nutzt KI bereits für eine intelligentere Produktion - mit virtuellen Fabriken, Roboterflotten und seiner neu eingeführten Industrial AI Cloud. Hilft dieser Vorsprung beim KI-Wettlauf mit den USA und China?

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us