
Deutsche Krankenhausgesellschaft hält Begriff der „vierten Welle“ für irreführend
Die Welt
Der Chef der Deutschen Krankenhausgesellschaft geht davon aus, dass die Corona-Zahlen wieder steigen werden – das sei mittlerweile aber nicht mehr im gleichen Maße problematisch wie zuvor. Schwere Covid-Fälle seien jetzt eine Frage der Eigenverantwortung. Mehr im Live-Ticker.
Der Chef der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, sieht im Kampf gegen das Coronavirus den Begriff der „vierten Welle“ kritisch. „Das sorgt bei den Bürgern nur für die Angst, dass mit steigenden Fallzahlen die Intensivstationen wieder mit Covid-Patienten volllaufen – dank der Impfung wird das aber nicht der Fall sein“, sagte Gaß der „Bild“. Mit Blick auf den Herbst sagte er: „Wir erwarten bei gleicher Inzidenz viel weniger Corona-Patienten in den Kliniken.“ Beim Impfen sieht Gaß eine Eigenverantwortung: „Wenn alle Impf-Willigen die Möglichkeit zur Impfung hatten, muss jeder wieder sein persönliches Risiko tragen. Unter denen, die sich nicht impfen lassen und auch nicht an Schutzmaßnahmen halten wollen, wird es sicher schwere Covid-Erkrankungen geben. Das gehört dann aber in das persönliche Risiko eines jeden Einzelnen wie etwa beim Rauchen“, so Gaß.
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