
Deswegen setzt Iran den Kopftuchzwang besonders radikal durch
Die Welt
In Teheran ist die 22-jährige Mahsa Amini an den Misshandlungen der Sittenpolizei gestorben, nachdem sie ihr Kopftuch nicht richtig getragen hat. Im ganzen Land und international regt sich nun Protest. Dass die Ajatollahs die religiösen Regeln derzeit hart durchsetzen, ist kein Zufall.
Eine tote Frau bringt das iranische Regime in Bedrängnis. Die 22-jährige Mahsa Amini war von der Sittenpolizei festgenommen worden, weil sie ihr Kopftuch nicht richtig trug – und starb nach Schlägen im Gewahrsam. Das brutale Vorgehen der islamischen Sittenwächter hat in Teheran und anderen iranischen Städten Proteste ausgelöst.
Tausende kamen zu der Beerdigung der jungen Frau am Samstag in der Provinz Kurdistan. Videos in den sozialen Medien zeigen, wie Frauen sich ihre Kopftücher herunterreißen. Protestierende rufen „Ihr seid schlimmer als der IS“ und „Tod dem Diktator“ – gemeint ist der oberste religiöse Führer Ali Khamenei.

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