
Der neue Talibanführer, der sechs Jahre in Guantanamo verbrachte
Die Welt
Bei der Siegesfeier der Taliban im Präsidentenpalast posierte auch ein Mann, der in Guantanamo gefangen gehalten worden war. Er wurde freigelassen – weil er sich angeblich um seinen kranken Vater kümmern wollte.
Es war eine Inszenierung. Die Talibanführer posierten im Präsidentenpalast von Kabul am Schreibtisch, demonstrierten ihre Macht. Das Video der bärtigen Kämpfer mit ihren Waffen schockierte die Welt. Besonders einer unter ihnen fiel dabei auf: ein Mann in beigefarbener Weste, der berichtete, er habe fast acht Jahre im Gefangenenlager Guantanamo verbracht – und nun sei er zurück. Bei dem Taliban handelt es sich laut „Daily Mail“ und „Business Insider“ um Gholam Ruhani, einen der ersten Gefangenen in der Geschichte des von den Amerikanern betriebenen Lagers auf Kuba. Ruhani war einer von mehreren ehemaligen Inhaftierten, die vor Kurzem in der „New York Times“ porträtiert wurden.
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