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Der neue Bundesbank-Chef: Joachim Nagel

Der neue Bundesbank-Chef: Joachim Nagel

DW
Tuesday, December 21, 2021 08:14:21 AM UTC

Im Oktober hatte der amtierende Präsident der Bundesbank, Jens Weidmann, überraschend mitgeteilt, zum Jahresende seinen Posten niederzulegen. Jetzt ist klar, wer ihm folgen soll: Joachim Nagel.

Zum Jahreswechsel wird Joachim Nagel die Nachfolge von Bundesbankpräsident Jens Weidmann antreten. Das gab Bundesfinanzminister Christian Lindner am Montag bekannt.

Der 55-jährige Ökonom Nagel hat 17 Jahre lang für die Bundesbank gearbeitet, davon sechs Jahre im Vorstand, und er hat ein SPD-Parteibuch.

Aktuell ist Nagel Vizepräsident der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel, die BIZ ist die Zentralbank der Notenbanken. In der Zwischenzeit, also von 2017 bis 2020, war er im Vorstand der staatseigenen Förder- und Entwicklungsbank KfW zuständig für das internationale Geschäft. Geldpolitisch hat sich Nagel in seiner Zeit als Bundesbankvorstand mit Zuständigkeit für die Finanzmärkte kritisch zu den Anleihekäufen der EZB geäußert. "Es steht zu vermuten, dass er in der guten alten Bundesbank-Tradition steht", meint Carsten Brzeski, Chefvolkswirt der ING-Bank Deutschland.

Auf dem internationalen Parkett bringt er jedenfalls auch durch seine Arbeit in der bundeseigenen KfW-Förderbank Erfahrung mit. Als Bundesbankpräsident wird er dem Rat der Europäischen Zentralbank angehören, der die geldpolitischen Entscheidungen für den Euroraum fällt. An deren Beratungen hat er aber auch früher schon in Begleitung des jetzigen Präsidenten Jens Weidmann teilgenommen. Die Arbeit in großen Institutionen ist ihm also wohlvertraut.

Nagel begann seine Bundesbank-Karriere 1999 als Leiter des Büros des Präsidenten der Landeszentralbank in Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt in Hannover. 2003 wechselte er in die Zentrale der Bundesbank nach Frankfurt und dort in den Zentralbereich Märkte, dessen Leitung er 2008 übernahm - zu Zeiten der Weltfinanzkrise. Zwei Jahre später wurde er in den Vorstand der Notenbank berufen, auch hier für die Märkte zuständig, also für die praktische Umsetzung der Geldpolitik.

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