
"Der Mensch an sich ist ein Monster"
n-tv
Alexander Scheer ist in diesem Jahr gleich doppelt für den Deutschen Filmpreis nominiert - als bester Nebendarsteller in "In Liebe, Eure Hilde" und "Köln 75". Beide Filme stellen starke Frauenfiguren in den Mittelpunkt. Während Scheer in "In Liebe, Eure Hilde" einen Gefängnispfarrer im NS-Widerstand spielt, verkörpert er in "Köln 75" den legendären Jazzproduzenten Manfred Eicher.
Im Interview mit ntv.de spricht der 48-Jährige über seine Doppelnominierung, die Bedeutung von Widerstand und Emanzipation im Film - und warum er sich als Schauspieler immer wieder neu herausfordern will.
Du bist gleich zweimal als bester Nebendarsteller nominiert. Wie fühlt sich das an?
Alexander Scheer: Ja, schon ein bisschen schizophren heute. (lacht)

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