
Der Gründervater der „Abenomics“-Politik ist tot, Japan trauert um Shinzo Abe
Die Welt
Japans ehemaliger Premierminister, Shinzo Abe, wurde bei einem Attentat erschossen. Weltweit löste die Tat Entsetzen aus. Der am längsten amtierende Regierungschef hinterlässt ein politisches Erbe voller Erfolge wie Skandale.
Augenzeugen hatten den ersten Knall zunächst für Feuerwerk gehalten – eine Sommertradition in Japan. So fern lag der Gedanke an Schusswaffen für sie. Doch dann stieg Rauch hinter Shinzo Abe auf, der gerade eine Wahlkampfrede hielt. Der ehemalige japanische Premierminister drehte sich um und sackte beim zweiten Knall blutend zu Boden.
Chaos brach aus: Während die einen panisch nach einem Defibrillator riefen und mit der Herzmassage begannen, drückten Sicherheitskräfte einen 41-Jährigen zu Boden und stießen eine Waffe zur Seite – selbst gebastelt und mit schwarzem Klebeband umwickelt.

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