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Das Warten aufs E-Auto könnte teuer werden

Das Warten aufs E-Auto könnte teuer werden

ZDF
Monday, January 31, 2022 08:58:52 AM UTC

Wer ein neues E-Auto kaufen will, muss derzeit lange warten. Das Problem dabei: die Förderprämie vom Staat ist nur noch bis Jahresende sicher.

Viele Kunden von Volkswagen, die sich in diesen Tagen das Elektro-Auto ID.3 bestellen wollen, bekommen von ihren Händlern "Kalenderwoche 49" oder sogar noch später als Liefertermin in Aussicht gestellt. Ähnlich sieht es bei BMW, Hyundai, Opel und anderen Herstellern aus.

Grund für die langen Lieferzeiten ist eine Kombination aus hoher Nachfrage und Lieferschwierigkeiten, insbesondere bei Halbleitern. Zu Beginn der Corona-Krise gingen die großen Auto-Hersteller von einer Absatzflaute aus und sagten bei Halbleiter-Produzenten große Chip-Bestellungen ab. Als der Automarkt überraschend rasch anzog, waren die frei gewordenen Kapazitäten längst an andere Branchen vergeben.

Beim Kauf ist also Eile geboten, um noch die bis Jahresende gültigen Prämien vom Staat zu erhalten. Bei einem vollelektrischen Fahrzeug mit einem Nettolistenpreis bis zu 40.000 Euro geht es dabei derzeit um 9.000 Euro. Davon kommen zwei Drittel vom Staat, wenn der Hersteller das restliche Drittel mit auf den Tisch legt. Bei Plug-in-Hybriden gibt es bis zu 6.750 Euro.

Die alte schwarz-rote Bundesregierung hatte 2019 beschlossen, den Umweltbonus bis Ende 2025 zu verlängern und deutlich zu erhöhen. Wegen der Corona-Pandemie hatte die alte Regierung zudem im Sommer 2020 festgelegt, den staatlichen Anteil für die Förderung von elektrischen Fahrzeugen in Form einer Innovationsprämie befristet zu verdoppeln.

Die Ampel-Koalition aus SPD, Grünen und FDP will die Subventionsregelung der Vorgängerregierung nur noch bis Ende 2022 unverändert fortführen. Was danach kommt, ist ungewiss. Für manche Fahrzeugtypen könnte die Förderung deutlich reduziert werden oder komplett entfallen.

Insbesondere die Anschaffung von Plug-in-Hybriden soll in absehbarer Zeit nicht mehr so umfangreich gefördert werden, weil viele Käufer zwar die Elektroprämie einkassieren, im Alltag aber gar nicht oder nur selten elektrisch ohne CO2-Ausstoß fahren.

Daher ist es nicht nur wichtig, nicht nur in diesem Jahr noch zu bestellen. Für den Förderantrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle muss der Wagen auch ausgeliefert und zugelassen sein. Und da das Jahr nur 52 Wochen hat, könnte das mit einem Liefertermin in "Kalenderwoche 49" oder später eng werden.

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