
Das steckt hinter Bidens Mission in Polen
Die Welt
Nach dem Gipfelmarathon in Brüssel reist der US-Präsident nach Polen – in die Nähe der Grenze zur Ukraine. Er will Nähe zu den Truppen demonstrieren, vor allem aber gibt es viel zu klären. In Warschau hatte man bis vor Kurzem noch seinen Vorgänger Donald Trump vermisst.
Der polnische Präsident Andrzej Duda wollte Joe Biden eigentlich um 14.15 Uhr Ortszeit auf dem Flughafen Rzeszów-Jasionka empfangen, etwa hundert Kilometer von der Grenze zur Ukraine entfernt. Doch Dudas Maschine musste aufgrund eines technischen Problems in Warschau notlanden, der Präsident deswegen mit einem Ersatzflugzeug weiterfliegen – Biden wurde stattdessen von Verteidigungsminister Mariusz Blaszczak auf dem Rollfeld begrüßt. Seinen Amtskollegen Duda traf Biden deswegen erst später am Tag.
Der US-Präsident machte sich zuerst ein Bild über die humanitäre Lage unweit der ukrainischen Grenze; mehr als zwei Millionen Flüchtlinge sind seit dem russischen Überfall auf die Ukraine nach Polen gelangt. Es ist der größte Teil der etwa drei Millionen Flüchtlinge. Im Anschluss traf Biden US-Soldaten, die hier an der Ostflanke der Nato stationiert sind.

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