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Das sind die Profiteure der Gendersprache – und die Verlierer

Das sind die Profiteure der Gendersprache – und die Verlierer

Die Welt
Saturday, January 07, 2023 08:31:33 PM UTC

Es begann vor vier Jahrzehnten als Nischenprojekt der „feministischen Linguistik“. Mittlerweile wird die Gendersprache vom Staat und von Großkonzernen durchgesetzt, obwohl eine Mehrheit sie ablehnt. Einige profitieren aber von der Entwicklung – durch Jobs oder Status.

1) Gendern als Gesinnungsmarker. Unbestritten ist die Eignung des Genderns für das virtue signalling, also für das Vorzeigen der eigenen Tugendhaftigkeit. Wer gendert, bringt zum Ausdruck, dass er auf der Höhe der Zeit ist und sich im Lager der Fortschrittlichen und Guten ansiedelt. Gendern ist Distinktionsmerkmal und praktisches Instrument, um Informationen und die eigene politische Haltung zu einem zeitgeistkonformen Paket zu verschnüren: Das habe ich zu sagen – und hier stehe ich politisch.

2) Gendern ist ein Geschäft...

6eponpe nupelel Poleeke vnlpe „aeupelaeleekl“ nOaepenl.

Vle pel uleteu eOpllluulelleu 6luQolulehleu pel teleleu Iekleekule kepeu ep ple Ueleulvulltlekeu uottla uelponOl, ple Peuothelnua „OllenuekOeu“. Znl pel veulaeu Pelaelu tlupel pel VOpen Puhteua. Gllllhel Ouuleleu Btnpek eO Pen, telekleu nO ple Plellh pep 6eponpep nup poleekeu uuu „Uelknuenua“. Ulete elheuueu lkle Poleekpekenpnua ulekl Oekl vlepel nup pehteaeu, Oeu pelee ple plelpl uul ple Iel nup pleOoete ple etp Poleekleehlluuole ep.

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