Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • Singapore
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
      • USA TODAY
      • NBC News
      • CNBC
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
    • Singapore
      • CNA
      • The Straits Times
      • Lianhe Zaobao
Das IOC, Russland und Belarus: Europas Politiker positionieren sich

Das IOC, Russland und Belarus: Europas Politiker positionieren sich

DW
Thursday, February 09, 2023 06:32:27 PM UTC

Der Vorstoß des IOC-Präsidenten Thomas Bach, russische und belarussische Athleten bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris unter neutraler Flagge antreten zu lassen, ruft die internationale Politik auf den Plan.

"Es ist schmerzhaft, aber meine Meinung ist ganz klar - ich stehe auf der Seite der Ukraine, es ist nicht an der Zeit, russischen Sportlern die Hand zu geben, das ist nicht ethisch", sagt Gunta Vaičule, Vorsitzende der Athletenkommission des Lettischen Olympischen Komitees (LOK), der DW. Die 27 Jahre alte Leichtathletin bereitet sich gerade auf die Olympischen Spiele in Paris vor. Und die Diskussion um die von IOC-Chef Thomas Bach jüngst ins Spiel gebrachte Zulassung russischer und belarussischer Sportler bei dem größten Sportevent der Welt lässt Vaičule geradezu das Blut in den Adern gefrieren.

In Folge des Ukraine-Krieges sind Russland und Belarus von internationalen Wettkämpfen ausgeschlossen. Bis auf wenige Ausnahmen, etwa im Tennis, galt dies auch für Starts als neutrale Sportler. Die Ukraine drohte mit einem Olympia-Boykott, will aber noch davon abwenden, wenn die Teilnahme russischer und belarussischer Teilnehmer an den Spielen in der französischen Hauptstadt 2024 verhindert werden kann. 

Der Sprinterin Vaičule, die bereits bei den Spielen in Rio de Janeiro 2014 für ihr Land an den Start gegangen war, geht es aber nicht nur um ihre eigene Haltung. Vielmehr sieht sie im Vorhaben Bachs eine viel weitergehendere politische Dimension zum Nachteil ihres Landes, das unmittelbar an Russland und Belarus grenzt, aber auch zum Nachteil der gesamten baltischen Region. "Nach dem 24. Februar [2022; Anmerk d. Red.] fühlen wir Letten uns nicht mehr sicher, wir erinnern uns daran, was uns unter der Sowjetunion widerfahren ist. Und ich muss alles in meiner Macht stehende tun, damit so etwas nicht mehr passiert. Ich kann die Kriegsmaschinerie nicht aufhalten, aber ich muss sie irgendwie beeinflussen", sagt Vaičule.

In dieser Auffassung wird sie auch aus höchsten lettischen Regierungskreisen unterstützt. So sei das Vorhaben "russischen und weißrussischen Athleten die Teilnahme an den nächsten Olympischen Spielen zu gestatten, unmoralisch und falsch", betont Edgars Rinkēvičs, Minister für auswärtige Angelegenheiten der Republik Lettland. Sollte Russland seinen Krieg gegen die Ukraine fortsetzen, müsse es isoliert werden. "Wie alle Tyranneien nutzt Russland den Sport für politische Zwecke. Das IOC sollte sich nicht an russischen Propagandabemühungen mitschuldig machen", so Rinkēvičs. 

In einem ausführlichen Statement - unterschrieben von NOC-Präsident Zorzs Tikmers - ließ auch das lettische Olympische Komitee keine Zweifel aufkommen: "Der Standpunkt des lettischen NOC war, ist und bleibt unverändert und grundsätzlich - solange in der Ukraine ein Krieg herrscht, ist die Teilnahme russischer und belarussischer Athleten an den Olympischen Spielen, egal unter welcher Flagge, nicht akzeptabel."  

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
Offensivkünstler Lennart Karl - auf dem Weg nach ganz oben

Bayern Münchens Lennart Karl wird erstmal für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft nominiert. Es ist ein weiterer Meilenstein in der beeindruckenden Karriere des erst 18-jährigen Fußballers.

Champions League: FC Arsenal zu stark für Bayer Leverkusen

Im Achtelfinale der Champions League ist für Bayer 04 Leverkusen Endstation. Vor allem der Torwart der Werkself hält sein Team lange im Spiel. Dazu endet die "Traumreise" von Underdog FK Bodö/Glimt.

Kann Donald Trump seine MAGA‑Fans für Fußball gewinnen?

Donald Trump unterstützt oft Sportarten wie MMA oder Wrestling. Seine Werbung für die Fußball-WM in den USA ist dagegen schwierig. Viele seiner eigenen Anhänger mögen Fußball nicht oder sehen den Sport kritisch.

Fußball-Bundesliga: Stuttgart besiegt Leipzig dank Undav

Stuttgart sammelt Punkte im Kampf um die Champions-League. In Bremen ist die Abstiegsangst zurück und Bayern München legt nach dem Topspiel gegen Leverkusen Einspruch ein. Der Rückblick auf den 26. Bundesliga-Spieltag.

Champions League: Kai Havertz stört Party in Leverkusen

Im Achtelfinale der Champions League trifft ausgerechnet der Ex-Bayer-Profi für den FC Arsenal gegen seinen alten Klub. Bayern München macht gegen Atalanta Bergamo schon im Hinspiel alles klar.

Mädchen in Ägypten boxen gegen Gewalt und Vorurteile

An der Impact Academy in Kairo lernen Mädchen aus sozial benachteiligten Verhältnissen zu boxen. In einer Gesellschaft, die von Vorurteilen und Gewalt gegen Frauen geprägt ist, wollen sie ihren eigenen Weg gehen.

Iran: Fußballerinnen feiern ihr Asyl in Australien

Nach ihrem stillen Protest beim Asien-Cup droht den Fußball-Frauen des Iran in der Heimat Verfolgung und Bestrafung durch das Mullah-Regime. In Australien feiern fünf von ihnen nun einen emotionalen Neuanfang.

Fußball-Bundesliga: Abstiegskampf wird immer enger

Die Meisterschaft ist so gut wie entschieden, aber die halbe Fußball-Bundesliga spielt noch gegen den Abstieg. Beim VfL Wolfsburg hat die anhaltende Krise nun personelle Konsequenzen. Der Rückblick auf den 25. Spieltag.

Renningenieurin Laura Müller: Pionierin ohne Pioniergehabe

Als Kind F1-Fan, heute Boss an der Box: Laura Müller ist die erste Renningenieurin der Formel 1 - und trifft für Haas-Pilot Esteban Ocon wichtige Entscheidungen. Am Weltfrauentag wird nun eine Kurve nach ihr benannt.

"Formel E auf Steroiden": Was ist neu in der Formel 1?

Mit drastischen Regeländerungen startet die Formel 1 in die neue Saison. Die Piloten sind vor allem beim Energiemanagement gefordert - nicht alle sind begeistert. Außerdem treten mit Audi und Cadillac zwei neue Teams an.

100 Tage vor der WM: Iran-Krieg belastet das Turnier

Der Countdown zur Fußball-WM 2026 läuft, doch es herrscht Unruhe: Der Konflikt der USA mit Iran überschattet das Turnier. Auch dämpfen hohe Ticketpreise, Sicherheitsrisiken und fehlende Gelder für Fanparks die Vorfreude.

"Kriegsähnlich" - Sorge um Fußball-WM wegen Gewalt in Mexiko

Die Fragezeichen zur Sicherheit in Mexiko werden mit Blick auf die Fußball-WM 2026 immer größer. Auch der DFB sorgt sich rund 100 Tage vor Turnierbeginn angesichts der Eskalation der Gewalt.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us