
Das Ende des kalifornischen Traums
Die Welt
Viele Obdachlose, explodierende Mieten, hohe Steuern, ein strikter Covid-Lockdown, Waldbrände – und jetzt flieht auch Tesla nach Texas: Das Leben in Kalifornien wird für immer mehr Menschen unerträglich – und sie kehren dem Sonnen-Staat den Rücken.
Michael Shellenberger mag seine Freunde aus dem Ausland, etwa aus Japan, eigentlich gar nicht mehr durch San Francisco führen. „Es ist traurig, es ist peinlich“, sagt Shellenberger, 50, der seit über zwei Jahrzehnten in der Westküsten-Metropole wohnt: „Ich schäme mich.“
Shellenberger klagt über die vielen Obdachlosen auf der Straße, über Drogensucht und Kriminalität. Noch mehr ärgert er sich darüber, dass weder San Francicso noch Kalifornien diese für jeden sichtbare Probleme in den Griff bekommen.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












