
Das Ende der „Moskwa“ nach 40 Jahren bewegter Geschichte
Die Welt
2008 war die „Moskwa“ im Georgien-Krieg im Einsatz. Von 2015 bis 2016 unterstützte der Kreuzer das russische Militär in Syrien. Präsident Putin empfing berühmte Staatschef auf dem Flaggschiff. Auch US-Wissenschaftler durften für Tests an Bord gehen. Einblick in die Historie des Flaggschiffs.
Schon im Kalten Krieg diente die „Moskwa“ – damals noch unter ihrem ursprünglichen Namen „Slawa“ (Ruhm) – als Flaggschiff der russischen Schwarzmeerflotte. Mit einer Länge von 186 Metern und mit einer Besatzung von 476 Matrosen und 62 Offizieren war sie der Stolz der sowjetischen Marine, als sie im Juli 1979 an der Werft von Mykolaiw in der damaligen Sowjetrepublik Ukraine zu Wasser gelassen wurden.
Ende Dezember 1982 wurde sie in den Dienst gestellt, wie aus Daten des auf Geheimdienst- und Militärinformationen spezialisierten Unternehmens Janes hervorgeht.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












