Dann richtet das Mädchen eine Bitte an Putin – Szene sorgt für Aufsehen
Die Welt
Von den Propagandakanälen wurde die Szene offenbar schnell gelöscht: Bei einem Auftritt in Moskau trifft Kremlchef Putin auf ein Mädchen. Es berichtet von seinem „Onkel an der Front“. Mehr im Liveticker.
Von den Propagandakanälen wurde die Szene offenbar schnell gelöscht: Bei einem Auftritt in Moskau trifft Kremlchef Putin auf ein Mädchen. Es berichtet von seinem „Onkel an der Front“. Mehr im Liveticker. Russland meldet ukrainische Drohnenangriffe in der Nacht. In der im Süden gelegenen Stadt Wolgograd stirbt eine Person. Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker: Bei einem öffentlichen Auftritt von Kremlchef Wladimir Putin am Dienstag in Moskau ist es zu einer bemerkenswerten Szene gekommen: Ein Mädchen überreichte dem Präsidenten ein Geschenk. Putin bekam eine Plüschfigur, Notizblöcke und eine Thermoskanne. Putin dankte und fragte, was er dem Mädchen denn schenken könne. Da sagte das Mädchen: „Mein Onkel ist gerade an der Front. Er wurde am Arm verwundet, war im Krankenhaus, aber dort wird er nicht behandelt. Jetzt schicken sie ihn auf eine Mission. Ich möchte, dass er in ein gutes Krankenhaus in Russland verlegt wird.“ Putin versprach, sich die Sache anzusehen.

„Welchen Beweis brauchen Sie noch?“ – Netanjahu fordert weitere Länder auf, sich Krieg anzuschließen
Bei iranischen Raketenangriffen auf eine Atomforschungsanlage in Südisrael versagt das Flugabwehrsystem, über 100 Menschen werden verletzt. Netanjahu fordert angesichts Teherans Angriffs auf einen Militärstützpunkt von anderen Nationen, sich dem Kampf anzuschließen. Mehr im Liveticker.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.











