Dänemark sperrt Luftraum für zivile Drohnen – Bundeswehr hilft bei Sicherung von EU-Gipfel
Die Welt
Erneut ist es beim Bündnispartner in Dänemark zu Luftraumverletzungen mit Drohnen gekommen. Die Nato beabsichtigt nun, „mindestens eine Luftabwehr-Fregatte“ einzusetzen. Mehr dazu im Live-Ticker.
Erneut ist es beim Bündnispartner in Dänemark zu Luftraumverletzungen mit Drohnen gekommen. Die Nato beabsichtigt nun, „mindestens eine Luftabwehr-Fregatte“ einzusetzen. Mehr dazu im Live-Ticker. Nach mehreren Verletzungen des Nato-Luftraums durch Russland über Polen und Estland sowie erneuten Drohnenvorfällen in Dänemark verstärkt die Nato ihre Präsenz in der Ostsee. Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und der internationalen Politik im Live-Ticker: Nach den Drohnensichtungen der vergangenen Tage an mehreren Flughäfen wird der gesamte dänische Luftraum bis zum kommenden Freitag für zivile Drohnenflüge gesperrt. Hintergrund sind die verschiedenen EU-Treffen, die von diesem Montag an in Kopenhagen stattfinden, wie das Transportministerium mitteilte. Ab Montag seien alle zivilen Drohnenflüge verboten. Es könne nicht akzeptiert werden, dass Drohnen Unsicherheit und Störungen in der Gesellschaft verursachen, sagte Transportminister Thomas Danielsen laut Mitteilung. Wegen der Gastgeberrolle für die EU-Staats- und Regierungschefs müsse besonderes Augenmerk auf die Sicherheit gelegt werden.

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Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.

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