
Chlorgeruch im Treppenhaus? Dann waren die Einbrecher schon da
Die Welt
In Berlin und Hamburg verätzen Einbrecher mit Salpetersäure Türschlösser und gelangen so in Häuser und Wohnungen. In der Hauptstadt hat die Polizei bereits 67 Fälle registriert und die Bearbeitung der Fälle zentralisiert.
Für mehrere Mieter in Berlin begann das neue Jahr mit einer Hiobsbotschaft. Innerhalb von sieben Tagen sei es allein auf Stralau, einer Halbinsel in der Spree im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, zu vier Wohnungseinbrüchen mittels Salpetersäure gekommen. Einbrecher spritzten die Säure in die Schlösser, beschädigten sie stark und gelangten so in die Wohnungen. Alle Bereiche seien zuvor ausspioniert worden, die Bewohner nicht da gewesen.
Diese Einbruchsmethode ist neu und stellt die Behörden vor ein Problem. Denn auch Sicherheitsschlösser können damit aufgebrochen werden. Für die Mieter besteht zudem ein erhebliches Verletzungsrisiko.

Ermittlungen, Abhörmaßnahmen, schwere Anschuldigungen: Der frühere BND-Präsident August Hanning sagt gegenüber WELT, dass er im Fall Christina Block zu Unrecht ins Visier der Justiz geraten sei. Er bestreitet die Beteiligung an einer Kindesentziehung oder deren Planung – und kritisiert seinerseits die Strafverfolger.

Trotz Unmuts in der AfD-Bundesspitze tritt die Landtagsabgeordnete Lena Kotré mit Rechtsextremist Martin Sellner auf. Aufforderungen aus ihrer Partei, sie habe allein das „Remigrationskonzept“ ihrer Partei zu vertreten, folgt sie nicht. Gegenüber früheren Äußerungen werden bei Sellner Widersprüche deutlich.











