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China: Verschwunden in Pekings „schwarzen Gefängnissen“

China: Verschwunden in Pekings „schwarzen Gefängnissen“

Frankfurter Rundschau
Tuesday, January 18, 2022 01:29:49 PM UTC

Peking versucht offenbar systematisch, Dissidentinnen und Dissidenten aus dem Ausland in die Heimat zu locken – und zu unterdrücken.

Peking - Wang Jingyu ist gerade einmal 19 Jahre alt, und dennoch wird er vom Sicherheitsapparat seines Heimatlands wie ein Spitzenkrimineller gesucht. Der Student hatte in einem Online-Post die offiziellen Todesangaben der Volksbefreiungsarmee bei einem Grenzkonflikt mit indischen Soldaten angezweifelt – für China eine hochgradig „verräterische“ Angelegenheit.

Wang, der sich im Juni 2020 auf den Weg in seine Wahlheimat USA machte, wurde beim Transitflug kurzerhand von den Behörden in Dubai festgesetzt. In seiner Heimatstadt Chongqing bedrohten chinesische Polizisten gleichzeitig seine Eltern. „Sie haben meinen Eltern gesagt, dass sie mich zum Aufgeben drängen sollen“, berichtet Wang später. Erst als internationale Medien über den Fall berichteten, wurde er freigelassen. Derzeit beantragt er humanitäres Asyl in den Niederlanden.

Was nach einem Einzelfall klingt, hat tatsächlich System. Bereits 2014 initiierte die chinesische Regierung eine Kampagne namens „Operation Fuchsjagd“. Diese hatte sich zum Ziel gesetzt, als Teil von Staatschef Xi Jinpings Anti-Korruptionskampagne wohlhabende Chinesen im Ausland, die aufgrund mutmaßlicher Veruntreuung von öffentlichem Geld geflohen sind, in ihre Heimat zurückzuholen. Damals behauptete Peking, dass rund 18.000 Regierungsbeamte außer Landes geflohen seien. Doch bei vielen Staaten sind Chinas Versuche, bilaterale Auslieferungsabkommen abzuschließen, stets auf Granit gestoßen.

Wie nun ein am Dienstag publizierter Bericht der schwedischen NGO „Safeguard Defenders“ zeigt, ist der chinesische Staat in den letzten Jahren bei der „Heimführung“ flüchtiger Bürger zunehmend auf moralisch fragwürdige und oft illegale Methoden ausgewichen.

„Wir haben herausgefunden, dass die absolute Mehrheit der Fälle auf drei verschiedene Weisen gehandhabt wird“, heißt es in dem Report: Entweder wird eine Kombination aus Überzeugung und Einschüchterungsversuchen gegen Familienangehörige des Betroffenen in China angewandt. Oder aber der Flüchtige wird direkt im Ausland von entsandten Agenten bedroht, etwa verdeckt arbeitende chinesische Polizisten sowie privat angeheuerte, lokale Detektive.

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