
Bundeswehr bekämpft den IS nicht mehr in Syrien, sondern nur noch im Irak
Die Welt
Deutsche Soldaten werden den Islamischen Staat künftig nur noch auf dem Gebiet des Iraks bekämpfen – Syrien wird also kein Einsatzgebiet von 500 Soldaten mehr sein. Das neue Mandat wurde von den Grünen gefordert und der SPD unterstützt.
Die Bundeswehr wird die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) künftig nur noch auf dem Staatsgebiet des Irak bekämpfen. Das haben Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) in einem Schreiben an die Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen mitgeteilt.
Das neue Mandat enthalte „deutliche Anpassungen“, heißt es in dem Schreiben der beiden Ministerinnen, das dem „Tagesspiegel“ vorliegt: „So wird Syrien als Einsatzgebiet ausgeschlossen.“ Bislang hatten sich deutsche Soldaten an der Luftaufklärung sowohl im Irak als auch in Syrien beteiligt.













