Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
Bundesregierung bestellt Irans Botschafter ein

Bundesregierung bestellt Irans Botschafter ein

DW
Monday, September 26, 2022 02:54:06 PM UTC

Das unverhältnismäßig scharfe Vorgehen gegen Demonstranten im Iran - nach dem Tod der jungen Kurdin Mahsa Amini - hat ein diplomatisches Nachspiel. Neben Deutschland will auch die Europäische Union Flagge zeigen.

Das Auswärtige Amt in Berlin hat den iranischen Botschafter einbestellt. Das teilte ein Regierungssprecher mit. Er betonte, auch auf Ebene der Europäischen Union werde man rasch über alle Optionen einer Reaktion beraten. Die EU denkt über neue Sanktionen nach. Hintergrund ist der seit Tagen anhaltende unverhältnismäßig harte Einsatz von Gewalt gegen tausende Demonstranten im Iran. Die Regierung in Teheran wies die Kritik der EU als Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Landes und als "Unterstützung von Krawallmachern" zurück. 

Auslöser der seit zehn Tagen dauernden Proteste gegen die Staatsführung ist der Tod der 22-jährigen Kurdin Mahsa Amini. Sie war am 13. September in Teheran von der Sittenpolizei festgenommen worden, weil sie gegen die strenge islamische Kleiderordnung verstoßen und ihr Kopftuch nicht angemessen getragen haben soll. Auf der Polizeiwache brach sie unter ungeklärten Umständen zusammen und wurde drei Tage später im Krankenhaus für tot erklärt.

Seither gehen im Iran tausende Menschen auf die Straße. Ihre wütenden Proteste richten sich inzwischen auch gegen das islamische Herrschaftssystem, die systematische Diskriminierung von Frauen und die Einschränkung persönlicher Freiheitsrechte.

Die Behörden im Iran nahmen nach eigenen Angaben inzwischen mehr als 1200 Menschen fest. Der Leiter der iranischen Justizbehörde, Gholamhossein Mohseni Edschei, hatte am Sonntag ein "entschlossenes Vorgehen ohne Nachsicht" gegen die Demonstranten gefordert. Nach einer nicht näher erläuterten Bilanz iranischer Stellen sind seit Beginn der Proteste 41 Menschen getötet worden. Die in Oslo ansässige NGO Iran Human Rights (IHR) spricht von mindestens 57 Getöteten.

In der für Schiiten heiligen Stadt Ghom wurden Fotos mutmaßlicher Demonstranten veröffentlicht. Das Militär forderte die Einwohner auf, die "Anführer der Unruhen" zu identifizieren und die Namen den Behörden zu melden. 

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
News kompakt: "Flashover" wohl Brandursache in der Schweiz

Noch sind viele Fragen zum Großbrand in der Schweiz ungeklärt. Die Behörden geben erste Erklärungsversuche. Im Iran sterben mindestens sechs Menschen bei Demonstrationen. Das Wichtigste in Kürze.

Brandkatastrophe in Crans-Montana: Dutzende Tote

In dem beliebten Schweizer Ferienort beginnt das neue Jahr mit einem verheerenden Unglück: Bei der Silvesterparty in einer Bar bricht ein Feuer aus - mit tödlichen Folgen.

Kirchen rufen zur Zuversicht für 2026 auf

Krisen und Konflikte sind mit dem Jahreswechsel nicht einfach passé. Die Kirchen betonen, wie wichtig deshalb neue Hoffnung sei. Es gebe Fragezeichen, aber auch den Trost durch Jesus Christus.

New York: Trump-Gegner Mamdani tritt Bürgermeister-Amt an

Jung, Muslim, Sozialist - und Widersacher des US-Präsidenten: An der Spitze der größten Stadt der Vereinigten Staaten steht nun Zohran Mamdani.

News kompakt: Trump zieht Nationalgarde aus US-Städten ab

US-Präsident Trump will nach mehreren gerichtlichen Entscheidungen vorerst darauf verzichten, weitere Kräfte zu entsenden. In der Schweiz sterben bei einer Explosion mehrere Menschen. Das Wichtigste in Kürze.

Winterwetter nimmt europäische Länder fest in den Griff

Zugausfälle, stundenlange Verspätungen und gestrichene Flüge: Schnee und Eis haben in vielen Ländern Europas zu Einschränkungen geführt.

Streit um Grönland: Skandinavien kontert Trumps Forderung

US-Präsident Donald Trump erneuert seinen Anspruch auf Grönland - und löst deutliche Reaktionen in Dänemark und Skandinavien aus. Die nordeuropäischen Staaten stellen sich geschlossen gegen Annexionsfantasien.

News kompakt: Venezuelas Präsident Maduro vor Gericht

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro soll einem Gericht in New York vorgeführt werden. Dänemark und weitere Staaten weisen erneut US-Präsident Trumps Anspruch auf Grönland zurück. Das Wichtigste in Kürze.

Griechenland: Massive Störung legt Flugverkehr lahm

Der Luftraum in Griechenland war wie leergefegt. Grund war eine technische Panne. Per Workaround bringen die Lotsen nun wieder Maschinen an den Start.

Griechenland: Massive Störung legt Flugverkehr lahm

Der Luftraum in Griechenland war wie leergefegt. Grund war eine technische Panne. Per Workaround bringen die Lotsen nun wieder Maschinen an den Start.

Iran schränkt Internet massiv nach weiteren Protesten ein

Mit starken Internet‑Limitierungen versucht der Iran, neue Demonstrationen im Land einzudämmen. Menschenrechtsorganisationen berichten von mehreren Toten und vielen Verletzten bei Zusammenstößen im Westen des Landes.

Machtkampf in Venezuela nach Angriff der USA

Nach der Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch das US-Militär sind die Machtverhältnisse in dem südamerikanischen Land ungeklärt. Es gibt zahlreiche miteinander konkurrierende Kräfte.

Trump: USA haben Venezuelas Staatschef Maduro entmachtet

US-Spezialeinheiten nehmen Nicolás Maduro fest und bringen ihn außer Landes. In New York soll ihm der Prozess gemacht werden, wie US-Präsident Donald Trump verkündete.

Schon wieder: Stromausfall legt Teile Berlins lahm

Erst im September fiel in einigen Vierteln von Deutschlands Hauptstadt der Strom aus. Damals war Sabotage der Grund. Jetzt brannte eine Kabelbrücke - und die Auswirkungen sind erneut verheerend.

US-Militäreinsatz in Venezuela sorgt für Reaktionen weltweit

Russland verurteilt den US-Angriff auf Venezuela als "verwerflich". Die EU pocht auf die Einhaltung des Völkerrechts. Deutschland zeigt sich mit Blick auf den US-Militäreinsatz besorgt.

Razzien in Hongkongs Baubranche nach Hochhaus-Inferno

Der fatale Hochhausbrand im November führt dazu, dass die Hongkonger Behörden im Bausektor durchgreifen. Es gibt 21 Festnahmen und den Verdacht, dass Triaden in der Branche ihre Finger im Spiel haben.

Venezuela lässt weitere politische Gefangene frei

Die venezolanischen Behörden haben erneut Regierungsgegner freigelassen, die nach Protesten gegen die Wiederwahl von Staatschef Maduro 2024 festgenommen worden waren. Menschenrechtler sind dennoch unzufrieden.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us