
Bund und Länder bringen Unterstützung für Heizöl- und Pellet-Kunden auf den Weg
Die Welt
Wer mit Heizöl oder Holzpellets heizt, kann bei stark gestiegenen Preisen finanzielle Unterstützung vom Staat beantragen – darauf haben sich Bund und Länder geeinigt. Doch die Hilfen sind an Bedingungen geknüpft.
Menschen, die mit Heizöl, Holzpellets und ähnlichem heizen, können auf baldige Unterstützung wegen der hohen Energiepreise hoffen. Wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe am Dienstag berichteten, haben Bund und Länder mit einer Verwaltungsvereinbarung den Weg für einen geplanten Härtefallfonds freigemacht. Privathaushalte, die von stark gestiegenen Preisen betroffen waren und zugleich nicht von der Gaspreisbremse profitieren, sollen demnach bereits ab April staatliche Gelder beantragen können.
Voraussetzung dafür ist, dass sich die Kosten der Haushalte für Pellets, Öl, Flüssiggas, Kohle und ähnlichem im Vergleich zu den Referenzpreisen von 2021 verdoppelt haben. Verbraucher können dann ihre Rechnungen für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 1. Dezember 2022 einreichen und sich bis zu 80 Prozent der Mehrkosten und maximal 2000 Euro erstatten lassen.

Ermittlungen, Abhörmaßnahmen, schwere Anschuldigungen: Der frühere BND-Präsident August Hanning sagt gegenüber WELT, dass er im Fall Christina Block zu Unrecht ins Visier der Justiz geraten sei. Er bestreitet die Beteiligung an einer Kindesentziehung oder deren Planung – und kritisiert seinerseits die Strafverfolger.

Trotz Unmuts in der AfD-Bundesspitze tritt die Landtagsabgeordnete Lena Kotré mit Rechtsextremist Martin Sellner auf. Aufforderungen aus ihrer Partei, sie habe allein das „Remigrationskonzept“ ihrer Partei zu vertreten, folgt sie nicht. Gegenüber früheren Äußerungen werden bei Sellner Widersprüche deutlich.











