
Britney Spears schreibt schonungslos ehrlich über ihre Zeit in der Psychoklinik
RTL
In einem Post schreibt Britney Spears offen wie nie über ihre Zeit in der Psychoklinik.
"Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich in ihre dummen, verf***ten Gesichter spucken", teilt Britney Spears (40) in einem neuen Post erneut gegen ihre Familie aus. Offen wie nie schreibt sie über ihre Zeit in der Psychoklinik und ihre Depressionen.
In einem Post bei Instagram, den sie inzwischen wieder gelöscht hat, schreibt Britney, das Depressionen der Grund waren, dass "meine Familie mir das angetan hat, was sie mir angetan hat". Nämlich sie offensichtlich gegen ihren Willen in die Psychoklinik zu stecken. "Diese ganze viermonatige Erfahrung verstärkte meine Depression um 100 Prozent", so die 40-Jährige. "Ich konnte nur meinen Oberkörper bewegen, musste 8 Stunden am Tag auf einem Stuhl sitzen und gab jede Woche etwa 8 Gallonen Blut ab." Mit Medikamenten sei sie ruhig gestellt worden. "Ich wurde an diesem Ort extrem krank. Ich konnte nicht sprechen, ich bekam eine hohe Dosis Lithium. Es war demoralisierend", hieß es in dem Post weiter.
Dann teilt sie erneut gegen ihre Familie aus, die ihr eingeredet habe, dass das alles zu ihrem besten sei. "Der größte Schaden, der mir zugefügt wurde, ist die kranke Psychologie meiner eigenen Familie, die mich davon überzeugte, dass ich mit dem, was sie taten, einverstanden war", schreibt Britney und ergänzt: "Mein einziges Bedauern im Leben und in meinen ganzen 40 Jahren, dass, wenn ich in der Zeit zurückgehen könnte, ich ihnen in ihre dummen verf***ten Gesichter spucken würde".
Immer wieder teilt die 40-Jährige seit dem Ende der Vormundschaft bei Instagram gegen ihre Familie aus. Zuletzt entbrannte ein Streit mit ihrer jüngeren Schwester Jamie Lynn. Auslöser für die öffentliche Auseinandersetzung zwischen den Schwestern war die Veröffentlichung von Jamie Lynns Buch "Things I Should Have Said", in dem es unter anderem auch um den psychischen Zustand ihrer Schwester vor deren Entmündigung im Jahr 2008 geht. Britney bezeichnete sie daraufhin als "Abschaum", der Dinge einfach erfinden würde. (jve)

Am Donnerstag erschüttert die Nachricht Deutschland, dass Collien Fernandes ihren Ex-Mann Christian Ulmen (50) angezeigt hat. Der Grund: Der Schauspieler soll seine Ex-Frau „virtuell vergewaltigt” und KI-generierte Sexinhalte auf Fake-Profilien geteilt haben. Nachdem der Schauspielerin seit zwei Tagen zahlreiche Menschen Solidarität erklären, meldet sie sich jetzt persönlich zu Wort.

Auch für sie muss gerade eine Welt zusammenbrechen. Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Beide haben eine gemeinsame Tochter, die 13 Jahre alt ist. RTL hat einen Psychologen gefragt: Was machen Schlagzeilen wie die aktuellen über die eigenen Eltern mit einer Teenager-Seele?











