
Boote mit Migranten in der Ägäis gekentert – Mindestens 30 Tote
Die Welt
Bei einem Schiffsunglück nahe der Insel Antikythera kommen mehrere Menschen ums Leben. Rund 90 Migranten können sich auf eine Felseninsel retten. Vor Paros kentert ein weiteres Schiff mit 82 Menschen an Bord.
In der Ägäis sind seit Mittwoch mindestens 30 Migranten ertrunken. Dutzende werden noch vermisst. Das teilte die griechische Küstenwache am Samstag mit. Die Regierung machte die Türkei und skrupellose Schleuser dafür verantwortlich. „Schleuserbanden setzen ihre verbrecherische Aktivität ungehindert fort. Sie sind Mörder“, sagte Schifffahrtsminister Giannis Plakiotakis im griechischen Fernsehen.
Die Türkei stoppe das Auslaufen solcher Boote nicht. Die Schleuser setzten morsche Kähne ein, die keine Rettungsausrüstung an Bord hätten und äußerst gefährlich seien, so der Minister.

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