
Biden spricht bei Treffen mit Macron von „ungeschicktem“ Vorgehen
Die Welt
Ein langer Handschlag könnte das Zeichen der Versöhnung zwischen den USA und Frankreich sein. Bei einem Treffen in Rom zeigen sich US-Präsident Joe Biden und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron als Verbündete. Der U-Boot-Eklat ist laut Biden ungeschickt gewesen.
Nach dem diplomatischen Eklat wegen eines U-Boot-Geschäfts haben US-Präsident Joe Biden und der französische Staatschef Emmanuel Macron bei einem Treffen in Rom versöhnliche Töne angeschlagen. „Was wir getan haben, war ungeschickt“, gab Biden am Freitag bei der Begegnung in der französischen Botschaft beim Heiligen Stuhl zu. „Es wurde nicht mit viel Eleganz gemacht.“
Frankreich sei aber ein „extrem, extrem geschätzter Partner“, betonte der US-Präsident in der Villa Bonaparte. „Wir haben keinen älteren, keinen loyaleren, keinen anständigeren Verbündeten als Frankreich.“ Das Land teile die „gleichen Werte“ wie die USA.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












