
Bei Taliban gestrandete schwangere Reporterin darf doch nach Neuseeland
Die Welt
Eine neuseeländische Reporterin durfte wegen der strikten Corona-Maßnahmen nicht in ihr Heimatland zurückkehren, obwohl sie schwanger ist. In ihrer Not wandte sich Charlotte Bellis an die Taliban, die sie willkommen hießen. Nun lenkte Neuseeland ein.
Im Drama um eine in Afghanistan gestrandete schwangere Reporterin aus Neuseeland hat ihr Heimatland eingelenkt. Sie werde Anfang März in ihre Heimat zurückkehren können, um ihr Baby auf die Welt zu bringen, teilte Charlotte Bellis am Dienstag mit. Ihr Fall hat international Schlagzeilen gemacht, weil sie wegen strikter Corona-Beschränkungen in Neuseeland bisher nicht für die Entbindung dorthin hatte zurückkehren können.
Die 35-jährige Bellis hatte als Afghanistan-Korrespondentin für den Sender Al-Dschasira mit Sitz in Doha gearbeitet. Weil eine Schwangerschaft als unverheiratete Frau in Katar illegal ist, gab sie im November ihren Job auf.

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