
BBC soll ab 2027 nicht mehr durch Gebühren finanziert werden
Die Welt
Die britische Regierung hatte die Gebührenfinanzierung der BBC wiederholt kritisiert. Nun will sie das Modell endgültig abschaffen. Weil sich der Sender dann anders finanzieren müsste, fürchten Kritiker um dessen politische Unabhängigkeit.
Die britische Regierung will die Gebührenfinanzierung der öffentlichen Rundfunkanstalt BBC auslaufen lassen. Das habe Kulturministerin Nadine Dorries in einem Schreiben mitgeteilt, wie mehrere britische Medien, darunter der “Guardian“, berichten. Demnach soll die Finanzierung der BBC für zwei Jahre eingefroren und das Gebührenmodell ab 2027 vollständig abgeschafft werden. Die Entscheidung sei aus Regierungskreisen bestätigt worden.
Bis 2024 werde die jährliche Gebühr auf dem aktuellen Stand von 159 Pfund (etwa 190 Euro) pro Jahr verbleiben und in den folgenden drei Jahren noch einmal leicht steigen. Das sei die endgültig letzte Gebührenankündigung, sagte Dorries laut den Berichten. „Es ist Zeit, neue Wege der Finanzierung und Vermarktung zu diskutieren“, so die Kulturministerin.

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