
Bartsch kritisiert Lockdown-Debatte – „Endlich einmal längerfristig agieren“
Die Welt
Linke-Fraktionschef Dietmar Bartsch fordert ein weitsichtigeres Handeln der Bundesregierung. Die Debatten über schärfere Corona-Maßnahmen und eine Impfpflicht sieht er kritisch. Mehr im Liveticker.
Linke-Fraktionschef Dietmar Bartsch kritisiert Forderungen nach schärferen Corona-Maßnahmen. „Ich glaube, dass wir die Frage, schärfer, noch schärfer, am schärfsten, so nicht stellen sollten“, sagte Bartsch dem Deutschlandfunk. „Ich werbe ausdrücklich dafür, dass wir endlich einmal längerfristig agieren. Ich kann mich noch sehr gut an den Jahreswechsel vor einem Jahr erinnern, wo die damalige Bundeskanzlerin gesagt hat, noch einmal Einschränkungen und dann wird alles gut.“
Nun befinde sich das Land wieder gefangen in eine Rhytmus zwischen „Entspannung“ und „Infektionswelle“. Faktisch gebe es einen erneuten „Lockdown light“. Es brauche aber ein Handeln bei längerfristigen Themen wie dem Pflegepersonal oder Luftfiltern an Schulen.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












