
Barça: «Vernichtend geschlagen» und Kritik an Flick
RTL
Erst zerlegt Atlético Madrid den FC Barcelona, dann die spanische Presse. Auch Trainer Hansi Flick bleibt nicht verschont.
Erst zerlegt Atlético Madrid den FC Barcelona, dann die spanische Presse. Auch Trainer Hansi Flick bleibt nicht verschont. Hansi Flick suchte nach der denkwürdigen Klatsche für den FC Barcelona erst gar nicht nach Ausreden oder Entschuldigungen. Die spanische Presse kannte nach der 0:4-Klatsche im bei Atlético Madrid und dem drohenden Aus für den Titelverteidiger im Pokalwettbewerb Copa del Rey auch keine Gnade. Von einem «Barça, das nicht wiederzuerkennen war», schrieb «Mundo deportivo». «Die Mannschaft von Hansi Flick zeigte eine katastrophale erste Halbzeit gegen Atlético Madrid, und nur ein Wunder kann sie noch ins Pokalfinale bringen», hieß es bei «Sport». Der FC Barcelona sei «vernichtend geschlagen worden», befand «El País». Nach 45 Minuten plus Nachspielzeit hatten die Madrilenen bereits mit 4:0 geführt. Eine Demütigung der Gäste, die unter anderem ohne Pedri und Rafinha auskommen mussten und durch ein Eigentor von Eric nach nur wenigen Minuten (7.) in Rückstand gerieten. Die zudem auch noch eine Rote Karte gegen Eric kurz vor Schluss und reichlich Ärger über eine Entscheidung des Videoschiedsrichters verkraften mussten. Dass es lange dauerte, bis der VAR den Treffer (52.) von Pau Cubarsi aberkannt worden war, bezeichnete Flick Berichten zufolge als Katastrophe. «Für mich ist es verrückt, solange zu brauchen, um eine solche Situation zu klären. Sieben Minuten, bitte!», betonte der 60 Jahre alte Deutsche, der aber auch einräumen musste: «Wir haben nicht gut gespielt.»













