
Baden-Württemberg und Sachsen kritisieren Bund-Länder-Beschlüsse als „nicht weitgehend genug“
Die Welt
Die Beschlüsse des Bund-Länder-Gipfels werden postwendend von zwei Landesregierungen als unzureichend kritisiert. Hamburgs Senat beschließt schon zu Weihnachten striktere Maßnahmen. Mehr im Liveticker.
Die Landesregierungen von Baden-Württemberg und Sachsen haben in einer Protokollerklärung, die mehreren Medien vorliegt, nach dem Bund-Länder-Gipfel die getroffenen Maßnahmen kritisiert.
„Sie gewährleisten keine ausreichende Handlungsfähigkeit, um schnell auf eine sich zuspitzende Lage, wie sie der wissenschaftliche Expertenrat in seiner Stellungnahme vom 19. Dezember 2021 prognostiziert, reagieren zu können“, heißt es darin.

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