
Ausläufer bis nach New York – Das ist die Hurrikan-Lage an der US-Ostküste
Die Welt
Nach schweren Schäden auf Kuba und in Florida verliert Wirbelsturm „Ian“ allmählich an Kraft. Doch auch abgeschwächt sorgte er noch für Zerstörungen in den US-Bundesstaaten South und North Carolina.
Der Sturm „Ian“, der schwere Zerstörungen in Florida und Schäden in anderen US-Bundesstaaten anrichtete, hat am Wochenende weitgehend seine Kraft verloren. Ausläufer sorgten an der US-Ostküste bis nach New York für Regenfälle. Unterdessen hatte vor allem Florida weiter mit den Folgen des Hurrikans zu kämpfen. Die Überflutungen seien noch nicht vorbei und auch der Strom sei nicht überall wiederhergestellt, sagte Gouverneur Ron DeSantis.
Bevor er sich abschwächte, traf „Ian“ noch als Hurrikan der Stufe eins von fünf auf die Küste von South Carolina und brachte Sturmfluten mit sich. Auf TV-Bildern waren komplett überflutete Straßen und ein teilweise zerstörter Pier zu sehen.

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