
Außenseiter Stiko? Wie andere Länder ihre Kinder impfen
Die Welt
Die Politik kritisiert die Stiko für ihre Zurückhaltung bei der Kinderimpfung, spricht sogar von einer „Außenseiterposition“. Ein Überblick zeigt, dass viele andere Länder die Impfung empfehlen – und auch schon entsprechende Pläne für die Schulen haben.
Die Ständige Impfkommission (Stiko) habe sich, was die Corona-Impfung für Kinder angeht, möglicherweise „ein bisschen verrannt“, sagte SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach vor einigen Tagen. „Es ist auf jeden Fall eine Außenseiterposition, das muss man sagen. International nimmt die Zahl der beratenden wissenschaftlichen Gremien zu, die die Impfung empfehlen“, so Lauterbach im Deutschlandfunk. Die Stiko hat bislang noch keine generelle Impfempfehlung für Kinder zwischen 12 und 17 Jahren abgegeben, weil die Datenlage aus ihrer Sicht noch nicht ausreichend ist. Gleichzeitig will die Politik den Jugendlichen ein „möglichst niedrigschwelliges Impfangebot“ machen. Eltern hierzulande sind verunsichert. Ein Blick in andere Länder zeigt, dass dort in der Tat ganz anders mit der Impfung von Kindern und Jugendlichen umgegangen wird. Auch, was die Pläne für das neue Schuljahr angeht.
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