Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
Akten her, sonst kommt die Polizei

Akten her, sonst kommt die Polizei

Süddeutsche Zeitung
Monday, January 31, 2022 10:14:38 AM UTC

Das Finanzministerium wollte dem U-Ausschuss zur Maskenaffäre Papiere über staatliche Beteiligungen zunächst nicht zukommen lassen - und lenkte erst nach massivem Druck ein. Derweil zweifelt die Opposition an der Qualität der Ware und spricht von "Schrottmasken".

Der Untersuchungsausschuss zur Maskenaffäre und das Finanzministerium sind in den vergangenen Wochen wegen der vollständigen Herausgabe von Akten fundamental über Kreuz gelegen - sodass die Abgeordneten der Staatsregierung sogar mit Polizei, Zoll und Staatsanwaltschaft drohten.

In dem Schriftwechsel, der der SZ vorliegt, geht es um Unterlagen zu den umfangreichen Beteiligungen des Freistaats, die von Traditionsbetrieben wie den staatlichen Brauereien und der Seenschifffahrt bis zu Landesbank, Messen oder Flughäfen reichen.

Neues aus München, Freizeit-Tipps und alles, was die Stadt bewegt im kostenlosen Newsletter - von Sonntag bis Freitag. Hier anmelden.

Weil der Ausschuss im Landtag nicht nur die Vorgänge rund um die Beschaffung von Corona-Schutzausrüstung prüfen will, sondern alle Geschäfte von staatlichen Stellen seit 2016, an denen Abgeordnete womöglich beteiligt waren, drängten die Abgeordneten auf die Bereitstellung auch solcher Akten.

Das Ministerium antwortete zunächst, es sei nicht verpflichtet, noch nicht im Haus befindliche Akten "anzufordern und herbeizuziehen". Auch im Falle privatrechtlich organisierter Beteiligungsunternehmen erkenne man "keine Verpflichtung unsererseits", die über die bereits vorliegendes Material wie etwa im Zuge der Rechtsaufsicht hinausgeht.

Read full story on Süddeutsche Zeitung
Share this story on:-
More Related News
© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us